Projektlaufzeit

Januar 2026 bis
Dezember 2028

Ansprechpartner

Jost Buschmeyer 

Projektbeteiligte

WBO – Work Based Organizing

Arbeitshandeln im Zentrum resilienter Organisationsgestaltung

Im produzierenden Bereich, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilzulieferindustrie, zeigt sich aktuell eine Produktivitätskrise. Innovationen sind ausgebremst und Arbeitsplätze sowie Standorte gefährdet. Neue Technologien reichen hier nicht aus, um gegenzusteuern. Es besteht vielmehr eine grundlegende Problematik, die sich auf Beschäftigtenebene durch neue Belastungskonstellationen, Widersprüche und Konflikte zeigt. Um Unternehmen und Beschäftigte kreativer, innovativer und resilienter aufzustellen, braucht es eine neue Idee von Organisation, die Wertschöpfung und Resilienz vom Arbeitshandeln aus sowie prozessbasiert konzipiert.

Das Projekt WBO entwickelt und erprobt einen neuen Organisationsansatz, der Wertschöpfung und Resilienz prozessbasiert aus dem Arbeitshandeln heraus gestaltet und in der Folge Beschäftigte dazu befähigt, unvorhergesehene Herausforderungen der aktuellen und künftigen Wertschöpfung im Arbeitsprozess adaptiv, kreativ und professionell zu bearbeiten: das Work Based Organizing (WBO).

Der neue Ansatz umschließt Resilienz förderliche Arbeitsformen, -systeme und -umgebungen und eine an Resilienz orientierte Arbeitsgestaltung. Entlastende und komplementäre Strukturen im Zusammenspiel von Mensch, Technik, Organisation (Arbeitsteilung/Rollen) und das Zusammendenken von Effizienz und Ergonomie sollen Mitarbeitende in heterogenen Arbeitssystemen entlasten und Freiräume für deren Befähigung und Qualifizierung ermöglichen.

Auf Basis der Use Cases werden übertragbare Lösungen mit erprobten Praxisbeispielen für Kreativität, Innovation, Resilienz und Produktivität entwickelt: 

  • ein Analyseinstrument (Methodik inkl. „Prozess-Cockpit“ als Assistenzsystem) zur Identifikation, Bewertung und Kommunikation förderlicher und hinderlicher Faktoren für WBO,
  • ein Handlungsleitfaden für WBO in laufenden Prozessen (inkl. Arbeitsorganisation, Führung, Kultur),
  • ein Gestaltungskonzept der komplementären, lern- und erfahrungsförderlichen Arbeits- und Technikgestaltung sowie Co-Evolution (auf den Ebenen MMI, Organisation, Wertschöpfungsstrategie),
  • ein Befähigungskonzept (Qualifikationen und Kompetenzen) zum Handeln und Entscheiden in laufenden Prozessen und
  • ein Leitbild „WBO als Wertschöpfungsstrategie“, das Produktivität und die Organisation von Wertschöpfung aus dem Arbeitshandeln heraus konzipiert.

Aufgabe der GAB München ist die Entwicklung, Erprobung und der Transfer eines praxisorientierten Befähigungskonzepts für den Aufbau Work Based Organizing bezogenen Handlungskompetenzen. Dies erfolgt in Form einer Selbstlernarchitektur zum arbeitsintegrierten und erfahrungsgeleiteten Kompetenzerwerb der betroffenen Beschäftigten und Führungskräfte.

Das Projekt wird im Rahmen des Projektes „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. 

WBO – Work Based Organizing

Arbeitshandeln im Zentrum resilienter Organisationsgestaltung

Im produzierenden Bereich, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilzulieferindustrie, zeigt sich aktuell eine Produktivitätskrise. Innovationen sind ausgebremst und Arbeitsplätze sowie Standorte gefährdet. Neue Technologien reichen hier nicht aus, um gegenzusteuern. Es besteht vielmehr eine grundlegende Problematik, die sich auf Beschäftigtenebene durch neue Belastungskonstellationen, Widersprüche und Konflikte zeigt. Um Unternehmen und Beschäftigte kreativer, innovativer und resilienter aufzustellen, braucht es eine neue Idee von Organisation, die Wertschöpfung und Resilienz vom Arbeitshandeln aus sowie prozessbasiert konzipiert.

Das Projekt WBO entwickelt und erprobt einen neuen Organisationsansatz, der Wertschöpfung und Resilienz prozessbasiert aus dem Arbeitshandeln heraus gestaltet und in der Folge Beschäftigte dazu befähigt, unvorhergesehene Herausforderungen der aktuellen und künftigen Wertschöpfung im Arbeitsprozess adaptiv, kreativ und professionell zu bearbeiten: das Work Based Organizing (WBO).

Der neue Ansatz umschließt Resilienz förderliche Arbeitsformen, -systeme und -umgebungen und eine an Resilienz orientierte Arbeitsgestaltung. Entlastende und komplementäre Strukturen im Zusammenspiel von Mensch, Technik, Organisation (Arbeitsteilung/Rollen) und das Zusammendenken von Effizienz und Ergonomie sollen Mitarbeitende in heterogenen Arbeitssystemen entlasten und Freiräume für deren Befähigung und Qualifizierung ermöglichen.

Auf Basis der Use Cases werden übertragbare Lösungen mit erprobten Praxisbeispielen für Kreativität, Innovation, Resilienz und Produktivität entwickelt: 

  • ein Analyseinstrument (Methodik inkl. „Prozess-Cockpit“ als Assistenzsystem) zur Identifikation, Bewertung und Kommunikation förderlicher und hinderlicher Faktoren für WBO,
  • ein Handlungsleitfaden für WBO in laufenden Prozessen (inkl. Arbeitsorganisation, Führung, Kultur),
  • ein Gestaltungskonzept der komplementären, lern- und erfahrungsförderlichen Arbeits- und Technikgestaltung sowie Co-Evolution (auf den Ebenen MMI, Organisation, Wertschöpfungsstrategie),
  • ein Befähigungskonzept (Qualifikationen und Kompetenzen) zum Handeln und Entscheiden in laufenden Prozessen und
  • ein Leitbild „WBO als Wertschöpfungsstrategie“, das Produktivität und die Organisation von Wertschöpfung aus dem Arbeitshandeln heraus konzipiert.

Aufgabe der GAB München ist die Entwicklung, Erprobung und der Transfer eines praxisorientierten Befähigungskonzepts für den Aufbau Work Based Organizing bezogenen Handlungskompetenzen. Dies erfolgt in Form einer Selbstlernarchitektur zum arbeitsintegrierten und erfahrungsgeleiteten Kompetenzerwerb der betroffenen Beschäftigten und Führungskräfte.

Das Projekt wird im Rahmen des Projektes „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. 

Projektlaufzeit

Januar 2026 bis
Dezember 2028

Ansprechpartner

Jost Buschmeyer

Projektbeteiligte

Jost Buschmeyer, Justine Hartlage

 

WBO – Work Based Organizing

Arbeitshandeln im Zentrum resilienter Organisationsgestaltung

Im produzierenden Bereich, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilzulieferindustrie, zeigt sich aktuell eine Produktivitätskrise. Innovationen sind ausgebremst und Arbeitsplätze sowie Standorte gefährdet. Neue Technologien reichen hier nicht aus, um gegenzusteuern. Es besteht vielmehr eine grundlegende Problematik, die sich auf Beschäftigtenebene durch neue Belastungskonstellationen, Widersprüche und Konflikte zeigt. Um Unternehmen und Beschäftigte kreativer, innovativer und resilienter aufzustellen, braucht es eine neue Idee von Organisation, die Wertschöpfung und Resilienz vom Arbeitshandeln aus sowie prozessbasiert konzipiert.

Das Projekt WBO entwickelt und erprobt einen neuen Organisationsansatz, der Wertschöpfung und Resilienz prozessbasiert aus dem Arbeitshandeln heraus gestaltet und in der Folge Beschäftigte dazu befähigt, unvorhergesehene Herausforderungen der aktuellen und künftigen Wertschöpfung im Arbeitsprozess adaptiv, kreativ und professionell zu bearbeiten: das Work Based Organizing (WBO).

Der neue Ansatz umschließt Resilienz förderliche Arbeitsformen, -systeme und -umgebungen und eine an Resilienz orientierte Arbeitsgestaltung. Entlastende und komplementäre Strukturen im Zusammenspiel von Mensch, Technik, Organisation (Arbeitsteilung/Rollen) und das Zusammendenken von Effizienz und Ergonomie sollen Mitarbeitende in heterogenen Arbeitssystemen entlasten und Freiräume für deren Befähigung und Qualifizierung ermöglichen.

Auf Basis der Use Cases werden übertragbare Lösungen mit erprobten Praxisbeispielen für Kreativität, Innovation, Resilienz und Produktivität entwickelt: 

  • ein Analyseinstrument (Methodik inkl. „Prozess-Cockpit“ als Assistenzsystem) zur Identifikation, Bewertung und Kommunikation förderlicher und hinderlicher Faktoren für WBO,
  • ein Handlungsleitfaden für WBO in laufenden Prozessen (inkl. Arbeitsorganisation, Führung, Kultur),
  • ein Gestaltungskonzept der komplementären, lern- und erfahrungsförderlichen Arbeits- und Technikgestaltung sowie Co-Evolution (auf den Ebenen MMI, Organisation, Wertschöpfungsstrategie),
  • ein Befähigungskonzept (Qualifikationen und Kompetenzen) zum Handeln und Entscheiden in laufenden Prozessen und
  • ein Leitbild „WBO als Wertschöpfungsstrategie“, das Produktivität und die Organisation von Wertschöpfung aus dem Arbeitshandeln heraus konzipiert.

Aufgabe der GAB München ist die Entwicklung, Erprobung und der Transfer eines praxisorientierten Befähigungskonzepts für den Aufbau Work Based Organizing bezogenen Handlungskompetenzen. Dies erfolgt in Form einer Selbstlernarchitektur zum arbeitsintegrierten und erfahrungsgeleiteten Kompetenzerwerb der betroffenen Beschäftigten und Führungskräfte.

Das Projekt wird im Rahmen des Projektes „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. 

Projektlaufzeit

Januar 2026 bis
Dezember 2028

Ansprechpartner

Jost Buschmeyer

Projektbeteiligte

Jost Buschmeyer, Justine Hartlage