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Veröffentlichungen der GAB



Menschen entwickeln Qualitäten: Qualitätsmanagement nach dem GAB-Verfahren - Ein Leitfaden für pädagogische und soziale Arbeitsfelder

Menschen entwickeln Qualitäten: Qualitätsmanagement nach dem GAB-Verfahren - Ein Leitfaden für pädagogische und soziale Arbeitsfelder

A. Maurus / M. Brater / S. Ackermann / P. Elsäßer / E. Hartmann / S. Hepting / S. Juraschek / R. Lang

2016, 7. vollständig überarbeitete Auflage

Der Leitfaden zum GAB-Verfahren bietet vielfältiges methodisches Handwerkszeug: Instrumente, mit denen man ein vollständiges Qualitätsmanagement entwickeln kann, Moderationsleitfäden, Leitfragen, Vorlagen, u.a.m. Die Instrumente des GAB-Verfahrens fördern eine wertschätzende Kommunikation, konstruktiven Umgang mit der Vielfalt und tragen zu einer Vertrauenskultur im Team bei.

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Die Kunst der guten Dienstleistung

Die Kunst der guten Dienstleistung

C. Munz / J. Wagner / E. Hartmann

2012, 1. Auflage

Wie lässt sich professionelles und innovatives Dienstleistungshandeln erlernen? Und was hat die Kunst damit zu tun? Band 5 der GAB Reihe beim W. Bertelsmann Verlag: Beiträge zu Arbeit - Lernen - Persönlichkeitsentwicklung. Mit Beiträgen von H.J.Pongratz, A.Buschmeyer, E.Treske und F. Kaiser.

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Kunst als Handeln - Handeln als Kunst

Kunst als Handeln - Handeln als Kunst

M. Brater / S. Freygarten / E. Rahmann / M. Rainer

2011, 1. Auflage

Was die Arbeitswelt und Berufsbildung von Künstlern lernen können. Band 4 der GAB Reihe beim W. Bertelsmann Verlag: Beiträge zu Arbeit - Lernen - Persönlichkeitsentwicklung

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Lern(prozess)begleitung in der Ausbildung - Wie man Lernende begleiten und Lernprozesse gestalten kann

Lern(prozess)begleitung in der Ausbildung - Wie man Lernende begleiten und Lernprozesse gestalten kann

H. G. Bauer / M. Brater / U. Büchele / A. Dufter-Weis / A. Maurus / C. Munz

2006, 3. Auflage

Band 3 der GAB Reihe beim W. Bertelsmann Verlag: Beiträge zu Arbeit - Lernen - Persönlichkeitsentwicklung

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Berufsbiografie selbst gestalten – Wie sich Kompetenzen für die Berufslaufbahn entwickeln lassen

Berufsbiografie selbst gestalten – Wie sich Kompetenzen für die Berufslaufbahn entwickeln lassen

C. Munz

2005, 2. Auflage

Band 2 der GAB Reihe beim W. Bertelsmann Verlag: Beiträge zu Arbeit - Lernen - Persönlichkeitsentwicklung

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Lernen im Arbeitsalltag – Wie sich informelle Lernprozesse organisieren lassen

Lernen im Arbeitsalltag – Wie sich informelle Lernprozesse organisieren lassen

H. G. Bauer / M. Brater / U. Büchele / H. Dahlem / A. Maurus / C. Munz

2004, 1. Auflage

Band 1 der GAB Reihe beim W. Bertelsmann Verlag: Beiträge zu Arbeit - Lernen - Persönlichkeitsentwicklung

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Qualitätsmanagement in kleinen Einrichtungen nach dem GAB-Verfahren

Qualitätsmanagement in kleinen Einrichtungen nach dem GAB-Verfahren

S. Ackermann

2003

Dieser Leitfaden ist speziell für die Bedürfnisse von Kleinsteinrichtungen (zwischen 1 und 10 Mitarbeitern) entwickelt worden.

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Werkzeugkoffer: Passgenaue Einarbeitung. Der Vielfalt eine Brücke bauen

Werkzeugkoffer: Passgenaue Einarbeitung. Der Vielfalt eine Brücke bauen

J. Buschmeyer / E. Hartmann / N. Kleestorfer

2017, 1. Auflage

Neue Mitarbeitende, die rasch selbstständig und verantwortungsvoll mitarbeiten können, gewinnt man, indem sie von Anfang an die Möglichkeit erhalten, sich aktiv um ihre Einarbeitung zu kümmern. Das bedeutet aber nicht, dass sie ins sprichwörtliche „kalte Wasser geworfen“ werden sollen. Vielmehr brauchen sie einen unterstützenden Rahmen, der ihnen einen möglichst großen Spielraum lässt, ohne sie zu überfordern. Hierzu helfen Klarheit über die Anforderungen, die an die neuen Mitarbeitenden gestellt werden, und eine Systematik, die Orientierung gibt. Es braucht Herausforderung, aber keine Überforderung.

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Sich verstehen und wirksam lernen in der Einarbeitung - Mit Blick auf vielfältige Hintergründe neuer Mitarbeitenden

Sich verstehen und wirksam lernen in der Einarbeitung - Mit Blick auf vielfältige Hintergründe neuer Mitarbeitenden

J. Buschmeyer / E. Hartmann / N. Kleestorfer

2017, 1. Auflage

Bilder sagen oft mehr als viele Worte. Man kann etwas zeigen und darüber reden – das hilft, besonders dann, wenn man noch nicht so viele Worte hat. Wir, die GAB München suchen nach passgenauen Lernwegen und finden oft kleine Dinge, die helfen. Vielleicht is ja auch für Sie ein Bild dabei.

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Thesen zum Lernen

Thesen zum Lernen

GAB München

2016, 2. Auflage

18 Thesen der GAB München zum Lernen in der beruflichen Bildung.

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Lernprozessbegleitung in der Praxis

Lernprozessbegleitung in der Praxis

H. G. Bauer / B. Burger / J. Buschmeyer / A. Dufter-Weis / K. Horn / N. Kleestorfer

2016, 1.2

Beispiele aus Aus- und Weiterbildung.

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Beziehungsqualität professionell gestalten

Beziehungsqualität professionell gestalten

S. Ackermann / C. Hemmer-Schanze / S. Hepting / S. Juraschek / S. Strothmann

2015, 1. Auflage

Die Gestaltung menschlicher Beziehungen ist die Kernaufgabe in der Altenhilfe, der Mensch ist das Arbeitsmittel dazu. Bezie- hungsqualität stellt daher auch einen wesentlichen Baustein im Qualitätsmanagement dar, der die drei Dimensionen Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität durchdringt.

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Spickzettel-Sammlung zum Praxisleitfaden Beziehungsqualität professionell gestalten

Spickzettel-Sammlung zum Praxisleitfaden Beziehungsqualität professionell gestalten

S. Ackermann / S. Hepting / S. Juraschek / S. Strothmann / E. Hartmann

2015, 1. Auflage

Die Spickzettel-Sammlung zum Praxisleitfaden Beziehungsqualität professionell gestalten dient den Anwenderinnen und Anwendern der Instrumente und Übungen als Erinnerungshilfe im Taschenformat.

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15 Thesen über das Lernen

15 Thesen über das Lernen

M. Brater

2014, 1. Auflage

Aus den Erfahrungen der GAB München, gepaart mit Erkenntnissen der Bildungsforschung sind diese 15 zugespitzten Thesen entstanden. Sie sollen eine Anregung für den Blick auf Lern- und Beratungsprozesse bieten. Entstanden sind diese 15 Thesen aus einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Brater zu diesem Thema und basieren auf den Erfahrungen jahrzehntelanger Arbeit der GAB München.

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Wir qualifizieren uns! Kompetenzoffensive in Migratenunternehmen: Erfahrunge, Instrumente und Konzeptvorschläge

Wir qualifizieren uns! Kompetenzoffensive in Migratenunternehmen: Erfahrunge, Instrumente und Konzeptvorschläge

H. G. Bauer / B. Burger / E. Hartmann

2014

Dieser Projekt-Report fasst Erfahrungen, Instrumente und Konzeptvorschläge zusammen, die im Projekt KiM, Kompetenzoffensive in Migrantenunternehmen, entstanden sind. Das Projekt KiM wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union und der Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft.

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Gemeinsam erfolgreich ausbilden – Leitfaden mit Spickzettel für Auszubildende und Ausbilder_innen zur gemeinsamen Steuerung der Ausbildung

Gemeinsam erfolgreich ausbilden – Leitfaden mit Spickzettel für Auszubildende und Ausbilder_innen zur gemeinsamen Steuerung der Ausbildung

A. Maurus / N. Schrode / M. Brater

2013, 2. Auflage

Der Leitfaden und der dazugehörige Spickzettel unterstützen Auszubildende und Ausbilder/innen dabei, Arbeitsaufgaben für die Ausbildung zu strukturieren, das Ausbilden in den Arbeitsprozess zu integrieren und den gemeinsamen Ausbildungsprozess ständig zu optimieren.

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Was kann Kunst?

Was kann Kunst?

U. Eller-Rüter / F. Geisler / M. Brater / C. Hemmer-Schanze

2012

Der erweiterte Kunstbegriff im pädagogischen und soziokulturellen Kontext Künstlerische Projekte mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

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Heft 3: Die Vollständige Arbeitshandlung (VAH)

Heft 3: Die Vollständige Arbeitshandlung (VAH)

H. G. Bauer / C. Munz / N. Schrode / J. Wagner

2011, 1. Auflage/ Abopreis: € 15,90

Ein erfolgreiches Modell für die kompetenzorientierte Berufsbildung ...

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KomBI Laufbahnberatung

KomBI Laufbahnberatung

H. Bauer / C. Triebel

2011

Kompetenzorientiert - Biografisch - Interkulturell, Ein Arbeitsbuch

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Die Erweiterung der Erwachsenenbildung durch künstlerische Praxis

Die Erweiterung der Erwachsenenbildung durch künstlerische Praxis

M. Brater / J. Wagner

2011, 1. Auflage, Handbuch mit DVD

Unter Mitarbeit von M. Rainer

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Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern

Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern

M. Brater / A. Heidekorn / C. Hemmer-Schanze / N. Schrode / J. Wagner

2011, 1. Auflage

Arbeitsbereiche, Aufgaben und Qualifikationsbedarf der Sozialeurythmie Ein Forschungsbericht.

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Künstlerische Aufgabenstellungen in der Erwachsenenbildung

Künstlerische Aufgabenstellungen in der Erwachsenenbildung

M. Brater / J. Wagner

2011, 1. Auflage

Ergebnisse des Projektes "Identity and Difference: Creative Artistics Exercises as Didactic Support in Adult Edication (ARTID)"

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Kompetenzen sichtbar machen

Kompetenzen sichtbar machen

M. Brater / D. Haselbach / A. Stefer

2010, 1. Auflage

Kulturwissenschaftliche Beiträge der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Band 6

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Kompetenzen einordnen

Kompetenzen einordnen

I. Rogalla / U. Büchele

2010, 1. Auflage

Heft 1 der Reihe „Berufliche Handlungskompetenz“

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Interkulturelle Waldorfschule

Interkulturelle Waldorfschule

M. Brater / C. Hemmer-Schanze / A. Schmelzer

2009, 1. Auflage

Evaluation zur schulischen Integration von Migrantenkindern

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Schule ist bunt - eine interkulturelle Waldorfschule im sozialen Brennpunkt

Schule ist bunt - eine interkulturelle Waldorfschule im sozialen Brennpunkt

M. Brater / C. Hemmer-Schanze / A. Schmelzer

2007, 1. Auflage

Ein lebendiger, anschaulicher Bericht der ersten Interkulturellen Waldorfschule.

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Das GAB-Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung - Leitfaden

Das GAB-Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung - Leitfaden

M. Brater / A. Maurus

2007, 4. Auflage 2007

Mit dem Leitfaden zum GAB- Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Qualitätsmanagement ihrer Einrichtung selbst entwickeln, durchführen und ständig weiter verbessern.

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Hightech-Gespür - Erfahrungsgeleitetes Arbeiten und Lernen in hochtechnisierten Arbeitsbereichen

Hightech-Gespür - Erfahrungsgeleitetes Arbeiten und Lernen in hochtechnisierten Arbeitsbereichen

H. G. Bauer / F. Böhle / C. Munz / S. Pfeiffer / P. Woicke

2006, Aktualisierte und ergänzte Fassung

Das Handeln nach festgefügten Abläufen reicht in der modernen Arbeitswelt nicht mehr aus. Gefragt ist vielmehr die Kompetenz, im Sinne eines erfahrungsgeleiteten Lernens und Arbeitens immer schneller und flexibler auf neue Anforderungen zu reagieren.

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Betriebseurythmie - Ein Übunsweg zu Teambildung und beweglicher Arbeitsorganisation

Betriebseurythmie - Ein Übunsweg zu Teambildung und beweglicher Arbeitsorganisation

M. Brater / U. Büchele / R. Gleide

2002

Im heutigen Berufsleben, das geprägt ist von Rationalisierungsmaßnahmen und beherrscht wird von Sturkturen, die den einzelnen Mitarbeiter nur partiell in die Arbeitsabläufe einbinden, beginnt sich ein Bewusstsein für andere Formen der Unternehmensführung zu entwickeln. Die so genannte "bewegliche Organisation" ist gefragt, die, multipolar und dialogisch aufgebaut, vom Einzelnen soziale und kommunikative Kompetenz fordert. Die Betriebseurythmie bietet hierbei einen Weg, der genau auf die Bedürfnisse und Anforderungen eingeht, wie Stimmen einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Kurse deutlich machen: "... ich kann etwas mit Menschen gemeinsam machen, mit denen mich sonst nicht so viel Gemeinschaft verbindet." / "ich bin entspannter und erlebe dies auch an anderen." / "... immer wieder stelle ich fest, wie wichtig das Miteinander ist. Ohne Abstimmung mit den anderen geht gar nichts."

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Erlebnis- und Abenteuerpädagogik: Eine Entwicklungsskizze

Erlebnis- und Abenteuerpädagogik: Eine Entwicklungsskizze

H. G. Bauer

2001, 6. überarb. u. erw. Auflage

Erlebnispädagogik ist seit der l. Ausgabe dieses Bandes 1984 modern geworden.

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Zusammenarbeit von Schulen und Handwerk

Zusammenarbeit von Schulen und Handwerk

M. Brater / C. Munz

2000, 2. Auflage

In der modellhaften >Zusammenarbeit von Schule und Handwerk< werden die Forderungen nach praktischem Lernen und einer >Öffnung von Schule< seit Jahren erfolgreich eingelöst.

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Die Regionale Oberstufe Jurasüdfuss - Evaluation im Schuljahre 1998/99

Die Regionale Oberstufe Jurasüdfuss - Evaluation im Schuljahre 1998/99

M. Brater

2000

Betriebspraktika und ihre Auswirkungen. Endbericht der Wissenschaftlichen Begleitung im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie im Rahmen vom Lehrstellenbeschluss I, Bundesprojekt 044.

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Gewaltig Lieben

Gewaltig Lieben

C. Munz / U. Büchele

1999, 1. Auflage

Geht es um die Neigung zur Gewalt unter Jugendlichen, so sind Erklärungen, Meinungen und Urteile rasch zur Hand.

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Das schlanke Heim

Das schlanke Heim

M. Brater / A. Maurus

1999, 1. Auflage

Die kreative Antwort auf den aktuellen Kostendruck.

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Beruf und Biographie

Beruf und Biographie

M. Brater

1998, 1. Auflage

Berufswahl als Lebensabschnittsentscheidung

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Wird Arbeit Kunst ... kann die Natur leben.

Wird Arbeit Kunst ... kann die Natur leben.

M. Brater / C. Hemmer-Schanze / A. Maurus / C. Munz

1996, 1. Auflage

Was muß, sich denn an und in der Berufstätigkeit ändern, damit sie in Zukunft umweltverträglicher wird?

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Handlungsorientiert lernen mit Multimedia - Lernarrangements planen, entwickeln und einsetzen.

Handlungsorientiert lernen mit Multimedia - Lernarrangements planen, entwickeln und einsetzen.

M. Brater / D. Ballin

1996

Handlungsorientiert lernen mit Multimedia. Aus der Praxis für die Praxis.

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Der neue Verkäufer

Der neue Verkäufer

M. Brater / K. Landig

1995, 1. Auflage

Das Bild des guten und erfolgreichen Verkaufens hat sich tiefgreifend gewandelt.

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Informations- und Kommunikations- Techniken im Handwerk

Informations- und Kommunikations- Techniken im Handwerk

M. Brater / A. Maurus

1994, 1. Auflage

Modellversuch

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Die pädagogische Bedeutung der Buchführung

Die pädagogische Bedeutung der Buchführung

M. Brater / C. Munz

1994, 1. Auflage

Überlegungen und Erfahrungen zu ihrem Einsatz in der Waldorfschule

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Entwicklungsschritte zur Gruppenarbeit in der Mengensachbearbeitung

Entwicklungsschritte zur Gruppenarbeit in der Mengensachbearbeitung

M. Brater / U. Büchele

1993, 1. Auflage

Unter Mitwirkung von A. Maurus und M. Rainer

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Arbeitsgestaltung im Betrieb - Analysen und Konzepte

Arbeitsgestaltung im Betrieb - Analysen und Konzepte

H. G. Bauer / A. Bojanowski / G. Herz / M. Herzer

1993

Der vorliegende Band entstand im Rahmen des Landesprogramms "Mensch und Technik - Sozialverträgliche Technikgestaltung" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen. Er stellt eine überarbeitete und gekürzte Fassung des Abschlussberichts des Projektes Nr. 0.53 "Förderung der Sozial- und Kommunikationsfähigkeit im Betrieb als Grundlage der Sozialverträglichkeit neuer Technologien" dar.

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Erlebnispädagogik mit sozial Benachteiligten

Erlebnispädagogik mit sozial Benachteiligten

H. G. Bauer / W. Nickolai

1993

Schriften - Studien - Dokumente zur Erlebnispädagogik. Ein Sammelband mit Beiträgen von Stephan Quensel / Werner Nickolai / Wolfang Gottschalk / Hans G. Bauer / Thomas Heckner / Norbert Scheiwe / Egon Berner / Erika Karstensen-Bretheuer / Arnulf Bojanowski und Jürgen Blumenberg.

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Qualifizierung nebenberuflicher Ausbilder - Ein Weg zum lernenden Unternehmen

Qualifizierung nebenberuflicher Ausbilder - Ein Weg zum lernenden Unternehmen

H. G. Bauer / M. Herzer / G. Herz

1993

Dieser Bericht ist aus dem Modellversuch "Weiterqualifizierung neben- und hauptberuflicher Ausbilder i Betriebseinsatz vor dem Hintergrund veränderter Ausbildungsanforderungen" hervorgegangen. Letzterer wurde vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft gefördert (Förderkennzeichen D 2113.00/D 2113.00 B), vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) fachlich betreut und von der BAYER AG in Kooperation mit und unter wissenschaftlicher Begleitung der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung e.V. (GAB), München, vom 01.01.1989 bis 31.03.1992 durchgeführt.

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Persönlichkeitsorientierte Ausbildung am Arbeitsplatz

Persönlichkeitsorientierte Ausbildung am Arbeitsplatz

M. Brater / U. Büchele

1991, 2. Auflage

Von der Notwendigkeit der Ausbildung am Arbeitsplatz. Zur Praxis des entdecken Lernens am Arbeitsplatz. Wie die Ausbildungsleitung die Ausbildung am Arbeitsplatz stützen kann.

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Qualifizierung als Persönlichkeitsbildung

Qualifizierung als Persönlichkeitsbildung

M. Brater / A. Bojanowski / H. Dedering

1991

Analysen und Ansätze zur Verbindung von Arbeit und Lernen in Schule und Betrieb.

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Künstler in sozialen Arbeitsfeldern

Künstler in sozialen Arbeitsfeldern

M. Brater / A. Engelsmann / M. Reuter-Herzer

1990, 1. Auflage

Ziel des Modellversuches war die Entwicklung und Erprobung eines Weiterbildungscurriculums für Künstler, die sich auf die vielfältigen gesellschaftlichen Arbeitsfelder vorbereiten.

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Ausbilder als Partner

Ausbilder als Partner

H. G. Bauer / G. Herz / H. Herzer

1990

Eine Weiterbildungskonzeption für betriebliche Ausbilder als Ergebnis einer Studie über Alter und Vorbildung der Auszubildenden. Die Arbeit steht im Zusammenhang mit einem Modellversuch zur Weiterqualifizierung nebenberuflicher Ausbilder, der aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft gefördert und vom Bundesinstitut für Berufsbildung fachlich betreut wird.

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Kunsttherapie mit Strafgefangenen

Kunsttherapie mit Strafgefangenen

H. G. Bauer / B. Lipka / H. G. Sieben

1990

Die künstlerisch-biographische - vor allem in diesem Sinne therapeutische - Arbeit mit Strafgefangenen, von der hier berichtet wird, fand im nachfolgend beschriebenen Projekt über das Jahr 1987 statt. Dieses Projekt war im angegebenen Zeitraum Bestandteil des Förderprogramms "Bildung und Kultur", aufgelegt vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, getragen vom Institut für Bildung und Kultur e.V. (IBK), Remscheid.

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Methoden betrieblicher Weiterbildung - Ansätze zur Integration fachlicher und fachübergreifender beruflicher Bildung

Methoden betrieblicher Weiterbildung - Ansätze zur Integration fachlicher und fachübergreifender beruflicher Bildung

H. G. Bauer / H. Herzer / G. Dybowski

1990

Ziel der beruflichen Bildung sollte es sein, die "volle berufliche Handlungsfähigkeit" der Beschäftigten zu fordern, was die Frage nach dem "Wie", also nach der Methode, miteinschließt. Selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren, situationsgemäßes und solidarisches Handeln, aber auch die Mitgestaltung des Arbeitsumfeldes sind Merkmale einer vollen beruflichen Handlungsfähigkeit. Diese Fähigkeiten können weder rein wissensmäßig erworben werden, noch entwickeln sie sich im Selbstlauf. Denken und Handeln in komplexen Zusammenhängen, planerische Fähigkeiten, soziale Kompetenzen, gestalterische und kreative Fähigkeiten entfalten sich nur dann, wenn die Arbeitsprozesse entsprechend gestaltet und die Bildungsprozesse daraufhin angelegt sind.

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Studium und Arbeit

Studium und Arbeit

M. Brater / M. Bockemühl

1988, 1. Auflage

Nichts Ungewöhnliches für Studenten, die ihr Studium selbstfinanzieren müssen.

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Eingliederung durch Arbeit

Eingliederung durch Arbeit

M. Brater

1988, 3. Auflage

Arbeiten als Mittel der Rehabilitation

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Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung

Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung

M. Brater / U. Büchele / E. Fucke / G. Herz

1988

Man kann erkennen, wie heute an vielen Stellen die Anforderungen der Arbeitswelt umschlagen in Anforderungen and die freie Entwicklung der Persönlichkeit. Berufsausbildung, gerade weil sie sich an den Anforderungen der Arbeitswelt orientiert, muss mehr und mehr allgemeine Persönlichkeitsbildung werden.

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Altenpflege

Altenpflege

M. Brater / G. Kaul

1987, 2. Auflage

Ansätze zu einem neuen Pflegekonzept auf der Grundlage einer Altersmenschenkunde

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Eurythmie am Arbeitsplatz - Die soziale Wirksamkeit künstlerischen Tunes - Erfahrungen aus einem Industriebetrieb

Eurythmie am Arbeitsplatz - Die soziale Wirksamkeit künstlerischen Tunes - Erfahrungen aus einem Industriebetrieb

M. Brater / U. Büchele / H. Herzer

1987

"Es ist schon komisch, was man für Hände, für Arme hat, was man alles falsch machen kann." / "Wenn ich nur meinen eigenen Weg gehe, kann ich nicht mit der Eurythmie zurechtkommen, auch nicht am Arbeitsplatz, das waren meine Erfahrungen." / "So wie die Leute miteinander umgehen, könnte man sagen, das war einfach besser während der Zeit, als Eurythmie war." / "Wenn wir so richtig im Stress sind, habe ich schon manchmal gesagt: Wir gehen hoch und machen eine halbe Stunde Eurythmie."

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Fachsbildung und künstlerische Übungen - Ein Weg zur Förderung beruflicher Handlungsfähigkeit.

Fachsbildung und künstlerische Übungen - Ein Weg zur Förderung beruflicher Handlungsfähigkeit.

M. Brater / U. Büchele / M. Englert

1987

Bei der Firma Baugesellschaft für elektrische Analgen mbH (BEA) in Düsseldorf, wurde die Fachausbildung der Elektroanlageninstallateure und Bauschlosser durch einen handwerklichen-künstlerischen Unterricht ergänzt, der Bestandteil der Ausbildung ist und zwei Jahre lang an einem Halbtag der Woche durchgeführt wird. Dieser für eine gewerbliche Ausbildung in einem Industrieunternehmen zweifellos ungewöhnliche künstlerisch-handwerkliche Unterricht wird sowohl nach seinen inhaltlichen Anforderungen (Schreinern, Schnitzen, Plastizieren, Malen Zeichnen u.a.) als auch nach seiner Ausbildungsmethodik (die sich an den Prinzipien des "entdeckenden Lernens" orientiert) dabei keinesweg als "Entspannungsübung" oder "Ausgleich" zum stress der Fachausbildung verstanden, sondern durchaus als wesentliche berufsbezogene Ergänzung des fachlichen Lernens.

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Sozialpädagogische Arbeit im Betrieb - Die sozialpädagogische Betreuung im FORD-Jugendförderungsprogramm.

Sozialpädagogische Arbeit im Betrieb - Die sozialpädagogische Betreuung im FORD-Jugendförderungsprogramm.

M. Brater / U. Büchele

1985

Endbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs D 015 300 BMBW/BiBB.

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Fachübergreifende Qualifizierung durch künstlerische Übungen

Fachübergreifende Qualifizierung durch künstlerische Übungen

M. Brater / U. Büchele / M. Reuter

1985

Bericht über einen Ausbildungsversuch im Jugendförderungsprogramm der FORD-Werke AG Köln

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