Taschenuhr © GAB München © GAB München


Externe Evaluation – ein Blick von außen


Die GAB München blickt auf eine langjährige Erfahrung der Evaluation verschiedenster Konzepte, Projekte und Bildungsmaßnahmen zurück. Seit mehr als 40 Jahren führen wir eine Vielzahl an Evaluationsprojekten für unterschiedlichste Organisationen durch. Unsere Kernkompetenzen liegen hierbei im Bereich der Berufspädagogik, der beruflichen Aus- und Weiterbildung in ganz unterschiedlichen Branchen sowie der Organisationsentwicklung und Qualitätssicherung in sozialen und pädagogischen Einrichtungen.

Was und für wen wir evaluieren
(Themenfelder und Zielgruppen)


Zielgruppen unserer Evaluationsangebote sind Organisationen und Projekte, die sich eine professionelle, partnerschaftliche und passgenaue Evaluation von einem unabhängigen Dritten wünschen
  • zu Themen der Berufsbildung, Aus- und Weiterbildung,
  • zu neuen oder bestehenden Konzepten in sozialen und pädagogischen Einrichtungen oder
  • als externe fachunabhängige Projektevaluation und wissenschaftliche Begleitung.
Bei Bedarf stehen wir darüber hinaus inhaltlich beratend bei der Konzeption neuer oder weiterführender Maßnahmen zur Seite. Den Schwerpunkt bilden hier Weiterbildungsmodelle für Aus- und Weiterbildner:innen. Auch Organisationen, die passende und handhabbare Ansätze für ihre interne Evaluation entwickeln wollen, begleiten wir gerne als externe Partner.


Ausgangspunkt für eine Evaluation können unterschiedliche Anliegen, Fragen und Anlässe in einer Einrichtung sein


  • BESTANDSAUFNAHME ZUR AKTUELLEN SITUATION: Wo stehen wir? Können wir mit der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zufrieden sein? Wie zufrieden sind unsere Mitarbeitenden/unsere Kund*innen? Wie steht es um das Arbeitsklima?
  • BEDARFE ERMITTELN: Welche Anforderungen für ein neues Angebot ergeben sich aus den Kundenbedarfen? Gibt es in unserer Einrichtung einen Fortbildungsbedarf bei den Mitarbeitenden? Sind konzeptuelle Änderungen erforderlich?
  • VERÄNDERUNGEN VORBEREITEN: Wie können wir anstehende strukturelle Veränderungen lern- und arbeitsförderlich gestalten? Wie können wir ein neues Konzept/eine neue Maßnahme gemeinsam mit den Mitarbeitenden und/oder den Kund*innen/Klient*innen gestalten?
  • WIRKUNGEN ERKENNEN & BEWERTEN: Welche angestrebten und auch welche nicht-intendierten Effekte und Wirkungen hat eine neue Maßnahme? Wie wirkt sich die neue konzeptionelle Ausrichtung auf unsere Leistungen und auf die Zufriedenheit der Kund*innen- bzw. der Mitarbeiter*innen aus? Welche Anpassungen sind nötig?

Unser Verständnis von Evaluation


Evaluation heißt für uns, sichtbar zu machen. Unser Ziel ist es, Organisationen zu unterstützen, neue Blickwinkel und Perspektiven auf ein für sie relevantes Thema einzunehmen. Dazu setzen wir an den Anliegen und Bedarfen unserer Auftraggeber:innen an und entwickeln ein passendes Evaluationsdesign. Wir verstehen uns selbst als „Critical friend“: Partnerschaftlichkeit und die nötige professionelle Distanz sind uns gleichermaßen wichtig. Das heißt, wir als Wissenschaftler:innen sind Dialogpartner:innen, „vertraute Fremde“, die einen unverstellten, frischen Blick von außen anbieten. Dadurch wird sowohl sichtbar, was bereits gut gelingt, als auch, wo Verbesserungspotential liegt. Auf dieser Basis können konkrete Ansatzpunkte für die Qualitätsentwicklung und für Veränderungsprozesse in einer Organisation erarbeitet werden.
Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) gelten auch für uns die dort definierten „Standards für Evaluation“. Zentral für jedes unserer Evaluationsvorhaben sind die Prinzipien:
Nützlichkeit – Durchführbarkeit – Fairness – Genauigkeit.


Der Evaluationsprozess: So gehen wir vor


Gemeinsam mit unseren Auftraggeber*innen arbeiten wir die relevanten Evaluationsfragen heraus und übersetzen sie in ein umsetzbares Forschungsdesign nach wissenschaftlichen Forschungsstandards. Als wichtigstes Auswahl-Kriterium für die Evaluationsmethoden und -verfahren gilt die Angemessenheit, bezogen auf den Forschungsgegenstand. Quantitative und qualitative Methoden ergänzen einander bestmöglich. Dies können je nach Bedarf sein: Interviews, schriftliche Befragungen, teilnehmende Beobachtungen, Gruppendiskussion, Dokumentenauswertungen etc. Die Berücksichtigung unterschiedlichster Blickwinkel in der Erhebung, die Vielfalt der methodischen Zugänge und das Gegenüberstellen verschiedener Perspektiven in der Auswertung (Triangulation) ermöglichen, der Komplexität der Projekt- bzw. Organisationsrealität gerecht zu werden. Wir arbeiten stets in Evaluationsteams und bauen regelmäßige Schleifen der Qualitätssicherung ein, in denen wir unser Vorgehen und unsere Interpretationen kritisch prüfen. Das Prinzip der „Offenheit“ erlaubt es uns, unerwartete Beobachtungen und Entwicklungen im Evaluationsprozess zu berücksichtigen. Die Befunde der Erhebung stellen wir den Akteur*innen vor Ort vor. Auf dieser Basis finden eine gemeinsame Diskussion und die Validation der Ergebnisse statt.


Was uns besonders wichtig ist


  • Passgenaue Evaluationskonzepte für Ihr Anliegen zu entwickeln.
  • Einen frischen Blick von außen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit anzubieten.
  • Die befragten Personen als Expert*innen ihrer jeweiligen Arbeitsfelder zu verstehen.
  • Anschlussfähigkeit an die Arbeitspraxis herzustellen.
  • Die Qualität der Evaluation durch Multiperspektivität zu sichern.

Sie suchen nach einer externen Evaluation für Ihr Projekt oder Ihre Organisation? Dann kontaktieren Sie uns gerne für ein persönliches Gespräch.



Volltextsuche
Letzte Suchergebnisse

Beschränke die Suche auf Inhalte, die mit den folgenden Schlagworten gekennzeichnet sind:




Impressum | AGB | Datenschutzrichtlinie | © GAB München | Web-Design: Piktoresk