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Meldung vom 01.04.2019:


Wie die wissenschaftliche Begleitung arbeitet

Neuigkeiten aus dem Projekt: Reparieren macht Schule


Die wissenschaftliche Begleitung versteht ihre Arbeit in der GAB-Tradition als Entwicklungspartnerschaft mit der Schüler-Reparaturwerkstatt und ihrem Team. Schon vor dem Start der Arbeit der Werkstatt im April 2016 wurde die wissenschaftliche Begleitung zur Unterstützung bei der Konzeptentwicklung und methodischen Ausgestaltung einbezogen.


Seither hat sie mit qualitativen Methoden (teilnehmende Beobachtung, Einzel- und Gruppengespräche mit Schüler*innen, Eltern und ehrenamtlichen Reparaturanleiter*innen) die pädagogischen Wirkungen der Werkstattarbeit untersucht. Sie wirkt mit an der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Konzepts sowie der Erweiterung der Elektrowerkstatt um eine Werkstatt für Holzreparaturen sowie für das Upcycling gebrauchter Textilien. Auch die Entwicklungen in diesen neuen Werkstätten werden von der wissenschaftlichen Begleitung untersucht und dokumentiert. Darüber hinaus berät sie kontinuierlich das Team und unterstützt die Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit des Projekts.

Das Team der Schüler-Reparaturwerkstatt sucht bewusst nach dem „externen Blick“ und bildet damit den idealen Partner für eine wissenschaftliche Begleitung als Entwicklungspartnerschaft.




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