PROJEKTPARTNER
Konsortialpartner:
Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (FhG ISST),
ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
IG Metall
Beratende und wissenschaftliche Begleitung
GAB München, Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung GbR
ISF München, Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V.
Unternehmens- und Entwicklungspartner:
Automobilhersteller OEM und Zulieferer der Ebenen TIER 1, TIER 2
Fachbereiche: IT-Technologie, Elektro- und Elektronik, Fahrzeugbau
GAB-VERANTWORTLICHE
Ute Büchele
KURZBESCHREIBUNG
Erstellung von Aufgabenmodellen, in denen transdisziplinäre Konzepte für den Umgang mit Komplexität dargestellt werden. (beispielhaft)
Modelle und Methoden für die Durchführung integrativer, prozessorientierter Kompetenzentwicklung in Unternehmen modellhaft ausarbeiten und die exemplarische Umsetzung mit den dazu notwendigen Methoden und Instrumenten durchführen.
Mediale Infrastrukturentwicklung (auf der Basis Wiki) erarbeiten und erproben.
Infrastrukturen für die Kooperation und Kollaboration von Hochschulen und Unternehmen aufbauen und fördern.
AUSGANGSFRAGE UND ZIEL
Für das System Auto müssen die Hersteller und Zulieferer integrative Systemkompetenz aufbauen, um über die gesamte Prozesskette mit der Komplexität funktional, prozessual und organisatorisch auf unterschiedlichen Ebenen angemessen umgehen können. Die dazu nötigen Verständigungs- und Kollaborationsformen müssen exemplarisch entwickelt und erprobt werden. Die unterstützenden Infrastrukturen müssen aufgebaut und erprobt werden.
VORGEHENSWEISE
In einem Aktionsforschungsansatz werden gemeinsam mit den Projektpartnern Automotive geeignete Aufgaben bei der Entwicklung des Systems Auto ausgewählt, untersucht und als Aufgabenmodell dargestellt werden. Es werden die entsprechenden arbeitsorientierten und -integrierten Kompetenzentwicklungswege, -methoden und -instrumente in der Praxis erprobt und revidiert. Die Projektgruppen selber ist parallel das Entwicklungsfeld, in dem Erfahrungen gewonnen, Modelle erprobt und reflektiert werden.
LAUFZEIT
Mai 2005 bis April 2008
FINANZIERUNG
Gefördert vom BMBF
Projektträger DLR
VERÖFFENTLICHUNGEN
1. Sachstandbericht wurde erstellt
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