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Christiane Hemmer-Schanze

 Christiane Hemmer-Schanze

Werdegang



Geboren 1955 in München.
Studium der Soziologie, Sonderpädagogik und Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Abschluss als Diplom-Soziologin.
In den frühen 80er Jahren mehrere Forschungsprojekte im Auftrag der Landeshauptstadt München (als Mitarbeiterin des Sozialforschungsinstituts München e.V.) zu Themen wie „Zweiter Arbeitsmarkt“, „Lebenslage Alleinerziehender“ und „Fremdenfeindlichkeit“. Seit dem Jahr 2000 außerdem noch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und –didaktik an der Universität München tätig und zwar im Rahmen der Projekte „GanzOhrSein“, „Erzählen und Zuhören an Schulen“ und „Gesundheitsfaktor Zuhören“.
Mitarbeiterin der GAB seit 1986.



Arbeitsschwerpunkte



Forschung sowie Evaluation von Bildungsmaßnahmen, Evaluation von EDV-Einsatz Berufsausbildung sowie Evaluation von sozialen Einrichtungen im Rahmen des GAB-Verfahrens (z.B. in den Bereichen Altenpflege, Jugendhilfe und schulische Bildung).



Wichtigste Projekte



„Qualifikationsbedarf von Umweltfachleuten“;

„Früherkennung innovativer Tätigkeitsfelder im Dienstleistungsbereich“;

„Weiterbildung von Pflegekräften in der Psychiatrie“.

„Prozessbegleitung: Freie Interkulturelle Waldorfschule Mannheim“;

„Berufsfeld- und Qualifikationsanalyse: Eurythmisten in sozialen Arbeitsfeldern“;

„KUSCH - Kunstprojekte fördern benachteiligte SchülerInnen“.

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Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung - GAB München