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Hans G. Bauer

 Hans G. Bauer

Werdegang



Geboren 03.11.1948 in Werneck bei Schweinfurt.
Studium der Soziologie und Pädagogik an der LMU, München, und der Wayne State University (WSU), Detroit / Mich. / USA.
Dort Abschluss als M.A. (Liberal Arts) und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Sociology und dem "Family Research Center" der WSU.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im "Deutschen Jugendinstitut" (DJI) und im "Institut für Frühpädagogik" (IFP), beide in München.
Tätigkeiten als (Foto-) Journalist und Autor, Geschäftsführer im Landesverband Bayerischer Heime und Internate (Jugend-/Erziehungshilfe). Mehrere Jahre Erzieher in einer Einrichtung der Erziehungshilfe mit sog. schwererziehbaren Kindern und Jugendlichen.
Ca. 1980 erste Kontakte zur (in Gründung befindlichen) Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung e.V., ab 1983 wissenschaftlicher Mitarbeiter und bis heute Gesellschafter der GAB, zwischenzeitlich Vorstandsmitglied des VAB e.V. (Vorstandschaft beendet im Jahr 2006).



Arbeitsschwerpunkte



Modellversuche und Forschungsprojekte zur beruflichen Bildung (Konzeptentwicklung, Umsetzung/Ausbilderqualifizierung), Themenfelder insbes. Qualifikationsforschung, Kompetenzentwicklung, Erfahrungswissen/erfahrungsgeleitet-subjektivierendes Arbeiten und Lernen. Europäische Berufsbildung. Erlebnispädagogik in der beruflichen Bildung und sozialpädagogischen Einrichtungen (von 1994 bis 2001 1. Vorsitzender des "Bundesverbands Erlebnispädagogik e.V. (BE)“. Erwachsenenbildung (biografieorientiertes Lernen u.ä..).



Wichtigste Projekte



„Ford-Jugendförderungsprogramm“, Ford AG, Köln;

„Förderung der Sozial- und Kommunikationsfähigkeit im Betrieb als Grundlage der Sozialverträglichkeit neuer Technologien“, Ford AG, Köln, Barthels-Feldhoff, Wuppertal;

„Weiterqualifizierung neben- und hauptberuflicher Ausbilder im Betriebseinsatz vor dem Hintergrund veränderter Ausbildungsanforderungen“. BIBB-Modellversuch bei der Bayer AG, Leverkusen;

„Integrierte Produktionsnahe Aus- und Weiterbildung“. BIBB-Modellversuch mit dem BG Kassel und dem BBW Hamburg;

„Ausbildung der Kompetenzen für erfahrungsgeleitetes Arbeiten in der chemischen Industrie“. BIBB-Modellversuch mit der Wacker Chemie GmbH, München u. Burghausen;

„Bildungsprozesse in schlanken Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung von beruflicher und allgemeiner Bildung sowie des lebenslangen Lernens“: EU-Leonardo da Vinci Projekt;

„Mittlere Führungsfunktionen und Berufliche Erfahrung“ BBB-Forschungsprojekt mit: Honsel GmbH, Meschede; Lavis Wuppertal; Osram, Augsburg, Siemens, Amberg; Stahlwerke Bremen;

„Ermittlung, Bewertung und Anerkennung nicht-formal erworbener Kompetenzen – Unternehmensinterne Methoden: Die Fallstudie BMW“. Forschungsauftrag des CEDEFOP, Thessaloniki und der EU-Generaldirektion Bildung u. Kultur, Brüssel bei der BMW AG. München;

„Die Organisation des Informellen als Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung (ORGIN). BMBF-Forschungs- u. Entwicklungsprojekt;

„Ausbildung der Kompetenzen für erfahrungsgeleitetes Arbeiten im Handwerk am Beispiel des Friseurberufs“. BIBB-Modellversuch mit der Friseur- und Kosmetikinnung Cottbus;

„Neue Anforderungen an Kompetenzen erfahrungsgeleiteten Arbeitens und selbstgesteuerten Lernens bei industriellen Fachkräften (NAKIF)“. BMBF-Forschungs-Verbundprojekt;

“Competencies Development through Self-learning in Services SME (CompServ SME)”. EU-Leonardo da Vinci-Projekt.

QVETIS - Training in Quality: VET and Enterprises

MigraNet: „KomBi-Laufbahnberatung / Wissenschaftliche Begleitung“[/link)

Vorbereitung eines europäischen Referenzsystems für Lernbegleiter - ReSyFac

Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Dienstleistung als Kunst – Wege zu innovativer und professioneller Dienstleistungsarbeit"

Europäischer Innovationstransfer: Netzwerk zur Förderung von Lernbegleitern des arbeitsintegrierten Lernens

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Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung - GAB München