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Kompetenzen sichtbar machen

Zum Einsatz von Kompetenzportfolios in Waldorfschulen

Kann man mit Hilfe von Kompetenzportfolios in der Schule verborgene Lernpotentiale sichtbar machen? Kann man nachvollziehen, wie sich Schülerpersönlichkeiten entwickeln? Kann man - besser als mit Notenzeugnissen – zeigen, was ein Schulabgänger wirklich kann? Können solche Kompetenzfeststellungen schließlich sichtbar machen, was Waldorfschulen tatsächlich pädagogisch leisten? Fünf Waldorfschulen aus Nordrhein-Westfalen haben zu diesen Fragen ein gemeinsames Forschungsprojekt durchgeführt und sich dabei wissenschaftlich begleiten lassen. Dabei haben sie viel über sich gelernt – und bemerkt, wie der Einsatz von Kompetenzportfolios die ganze Schule betrifft und verändert. Dieser Band gibt die Befunde und Schlussfolgerungen der Begleitforschung wieder.

Aus dem Inhalt: Das Kompetenzportfolio in der pädagogischen Diskussion Das Projekt der Waldorfschulen NRW, seine Entwicklung, Durchführung, Evaluation • Portfolio im Handwerksunterricht • Portfolio in der Projektarbeit (Jahresarbeit) • Portfolio im Theaterprojekt • Portfolios bei der Auswertung externer Praktika • Das Abschlussportfolio: Portfolio als Dokumentation der gesamten Lernleistung in der Oberstufe • Sichtbarmachen impliziter Prozesse der Kompetenzbildung • Auswirkungen auf die pädagogische Begleitung der Schüler • „Selbstlernkompetenz“ • Wandel der Lehrerrolle • Womit eine Schule rechnen muss, wenn sie mit Kompetenzportfolios arbeiten will


Prof. Dr. Michael Brater/ Dieter Haselbach/ Antonia Stefer

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