Ming Huang, Inhaberin des China German Business Office © GAB München © GAB München
Tuna und Haydar Aktas, Aktas Unternehmensberatung © GAB München © GAB München
Bücher © GAB München © GAB München
Zerknittertes Papier - Kunstmethode aus dem Projekt KunDien © GAB München © GAB München
Kunst in der GAB München © GAB München © GAB München
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der GAB München © GAB München © GAB München
Das GAB-Verfahren / Qualitätssicherung - Qualitätsentwicklung © GAB München © GAB München
Abbildung eines Wandkalenders © JMG  / pixelio.de © JMG / pixelio.de
Publikationen der GAB München © GAB München © GAB München
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Kompetenz und Biografie © GAB München © GAB München
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Gibt Anstöße für Bildungskunst © GAB München © GAB München
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Gute Arbeit braucht Unternehmen, die kunstvoll handeln wollen © GAB München © GAB München
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and what can happen when they meet? © GAB München © GAB München
Designelement GAB München © GAB München © GAB München
Designelement der GAB München © GAB München © GAB München
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Graswurzel QES - Gemeinsam erfolgreich ausbilden © GAB München 2014 © GAB München 2014
Grafik Beziehungsqualität © GAB München 2015 © GAB München 2015
Beziehungsqualität als Qualitätsdimension © GAB München 2015 © GAB München 2015
Illustration Menschengruppe (gezeichnet) © GAB München 2015 © GAB München 2015
Beziehungsqualität Illustration Veröffentlichungen und Semianre © GAB München 2015 © GAB München 2015
Illustration Beziehungsqualität Praxiserfahrung © GAB München 2015 © GAB München 2015
Von Komfort- und Panikzone in die Lernzone © GAB München 2017 © GAB München 2017
Hand mit Pinsel auf Leinwand © Florian Martens 2017 © Florian Martens 2017
Als Farbpaletten benutzte Pappteller © Florian Martens 2017 © Florian Martens 2017

Grundlagenforschung zu berufspädagogischen Fragestellungen


„Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie“ befanden bereits Immanuel Kant und Kurt Lewin. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit der GAB München steht die anwendungsorientierte Praxisforschung zu berufspädagogischen Themen. Dazu gehört für uns auch, grundlegende berufspädagogische Fragen erkenntnistheoretisch zu verfolgen. Dabei fühlen wir uns insbesondere der Forschungsrichtung der „Subjektorientierten Arbeits- und Berufssoziologie“ verbunden. Sie stellt das handelnde „Subjekt“ in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Insofern bezieht sich das Forschungsinteresse der GAB München vor allem auf die wechselseitigen Beziehungen zwischen dem „Subjekt“ und der Berufs- und Arbeitswelt. In berufspädagogischer Perspektive sind daher alle Fragestellungen relevant, in denen es darum geht, die Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung in der sich wandelnden Arbeitswelt zu ergründen und entwicklungsförderliche Antworten zu finden.

Häufig hat die GAB München die Rolle der wissenschaftlichen Begleitung (insbesondere in Modellversuchen) dazu genutzt, Grundlagenforschung und gestaltende Entwicklungsarbeit miteinander zu verbinden. Ein wesentlicher Strang solcher Arbeiten bezieht sich daher etwa auf die Zusammenhänge zwischen Beruf und Biografie (vgl. z.B. den Modellversuch „FleXkom – Kompetenzen für die eigenständige und flexible Gestaltung der Berufslaufbahn“). Einen weiteren zentralen Strang bildet die Thematik des Lernens in realen Handlungssituationen (von der „Erlebnispädagogik“ bis hin zum „Lernen in der Arbeit“, (vgl. die Veröffentlichung „Lernen im Arbeitsalltag – Wie sich informelle Lernprozesse organisieren lassen“, Bd. 1 der GAB-Reihe „Arbeiten – Lernen – Persönlichkeitsentwicklung“ im W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2007 (Verf.: Bauer et. al.) sowie z.B. die Projekte „AiQuA“ und „OrgIN“), eng verbunden mit der Entwicklung des Ansatzes der „Lern(prozess)begleitung“ und dessen lerntheoretischer Fundierung. Durchgängiges Thema ist bei all dem immer der Zusammenhang zwischen Handeln und Lernen, der es bedingt, sich sowohl mit tätigkeitsbezogenen Qualifikationsanalysen zu befassen, als auch, sich mit Handlungstypologien auseinanderzusetzen bzw. solche (weiter) zu entwickeln, die es ermöglichen, mit den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt umgehen zu können. Zu nennen sind hier insbesondere die Ansätze des erfahrungsgeleiteten und künstlerischen Handelns und Lernens (vgl. z.B. die Projekte „ChemKom“, „FrisKom“ und „KunDien – Dienstleistung als Kunst“).

Die GAB München unterstützt Organisationen dabei, innovative Konzepte für berufspädagogische Fragen auf Basis theoretischer Grundlagenforschung zu entwickeln.



AiQuA

AiQuA

Arbeitsintegrierte Qualifizierung in der Altenpflege

Die Qualifizierungsgesellschaft Werkstatt Frankfurt e.V. und der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V. haben gemeinsam das Projekt AiQuA gestartet. Die GAB berät und begleitet das Bildungszentrum und die Einrichtungen dabei. Wir können mit diesem Projekt gleich an drei unserer Arbeitsschwerpunkte der letzten 15 Jahre anknüpfen und unser Knowhow zum arbeitsintegrierten Lernen, zur Lernbegleitung sowie unsere Erfahrungen mit der Ausbildung und Arbeit in der Altenhilfe einbringen.

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ChemKom

Ausbildung der Kompetenzen für erfahrungsgeleitetes Arbeiten in der chemischen Industrie



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fleXkom

Kompetenzen für die eigenständige und flexible Gestaltung der Berufslaufbahn

Auszubildende erwerben „berufsbiografischer Gestaltungsfähigkeit“, damit sie ihren beruflichen Weg eigenständig gestalten können. Dazu entwickeln sie eigenständige Lernkompetenz, die Fähigkeit, sich ihrer eigenen Kompetenzen bewusst zu werden und sie anderen gegenüber zu belegen, einen biografisch orientierten Blick auf die eigene Laufbahn sowie Fähigkeiten des Selbstmarketing. Die Erprobung erfolgt in 12 kleinen und mittleren Handwerksbetrieben.

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FrisKom

Modellversuch „Ausbildung der Kompetenzen für erfahrungsgeleitetes Arbeiten im Handwerk am Beispiel des Friseurberufs“

Entwicklung und Implementation eines Gesamtkonzepts für eine erfahrungsgeleitete Ausbildung im Handwerk, bei dem das Lernen in Betrieb und Berufsschule durch einen gemeinsamen Ausbildungsplan verzahnt wird. Im Mittelpunkt steht die gezielte Förderung von Erfahrungsfähigkeit, die für den Umgang mit offenen Situationen gebraucht wird.

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KunDien

KunDien

Dienstleistung als Kunst – Wege zu innovativer und professioneller Dienstleistungsarbeit

Der Dienstleistungssektor ist die Wachstumsbranche der deutschen Wirtschaft. Darin liegen große Chancen zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Exportchancen. Gleichzeitig stellen sich aber auch große Herausforderungen, lässt etwa der Professionalisierungsgrad in weiten Teilen des Dienstleistungsbereichs noch zu wünschen übrig. Diesen Umstand nimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Anlass, Programme für zukunftsfähige Dienstleistungen aufzulegen. Im Rahmen des aktuellen Programms „Innovationen mit Dienstleistungen“ geht es um Beiträge, die zur gleichen Exzellenz des Dienstleistungssektors führen sollen, die den industriellen Produktionsbereich auszeichnet.

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NAKIF

Neue Anforderungen an Kompetenzen erfahrungsgeleiteten Arbeitens und selbstgesteuerten Lernens bei industriellen Fachkräften

In den beiden Teilprojekten steht die Berufsgruppe der Ingenieure im Mittelpunkt. Die bisherige Universitäts- und FH-Ausbildung bereitet ungenügend auf die veränderte Berufspraxis von Ingenieuren mit ihren vielfältig komplexen, weit über technische Professionalität hinausgehenden Anforderungen vor.

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OrgIn

Die Organisation des Informellen als Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung

Bilanzierung erfolgreicher Modelle arbeitsplatznaher selbstgesteuerter Lernprozesse im Zusammenhang mit der "Organisation des Informellen" im Bereich abteilungs- und funktionsübergreifender Kooperation und Kommunikation.

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Qualifikationsbedarf des Bildungspersonals

Studie

Studie zum Qualifikationsstand und -bedarf des Personals der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

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