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Veröffentlichungen der GAB



Berufspädagogische Fort- und Weiterbildungsangebote 2019

Aus- und Weiterbildung kompetenzorientiert und zukunftsfähig gestalten

Broschüre zum berufspädagogischen Seminarprogramm 2019 der GAB München. (PDF, 11,71 MB)
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2018 | Reparieren macht Schule – ein Praxisleitfaden (Leseprobe)

Leseprobe – Die Schüler-Reparaturwerkstatt an der Rudolf-Steiner-Schule München Schwabing

Kraus, Walter / Munz, Claudia / Escales, Eberhard / Ueblacker, Mathias (2018) (PDF, 5,89 MB)
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2018 | N. Schrode/ J. Zink/ O. Scharf: Weiterbildungsmotivation und selbstorganisiertes Lernen bei Weiterbildenden – Ergebnisse einer quantitativen Befragung

Arbeitspapier aus dem Projekt ELSa-Erwachsene(n)lernen in Selbstlernarchitekturen

Mit der Umfrage sollten wichtige Anhaltspunkte für die Ausgestaltung der selbstorganisierten Weiterbildungsdidaktik ELSa gewonnen werden. Im Zentrum stehen die Fragen: Was wird in der Praxis von Weiterbildenden unter selbstorganisiertem Lernen verstanden? Was hilft Weiterbildenden selbst beim Lernen? Wie bilden Sie sich selbst weiter? Was motiviert sie dazu, sich selbst weiterzubilden, was brauchen und erwarten sie? (PDF, 435,20 kB)
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2018 | K. Horn/ S. Juraschek/ N. Schrode: Selbstorganisiertes Lernen und Lernmotivation aus Sicht von Weiterbildenden – Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung

Arbeitspapier aus dem Projekt ELSa-Erwachsene(n)lernen in Selbstlernarchitekturen

Was wird in unterschiedlichen Betrieben unter dem Begriff selbstorganisiertes Lernen verstanden? Was motiviert dazu? Welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Diesen und anderen Fragen wurde in der qualitativen Untersuchung nachgegangen. Dabei werden Trends, Spannungsfelder und Herausforderungen in der aktuellen Weiterbildungspraxis deutlich. Die Erkenntnisse beruhen auf zehn qualitativen Interviews mit Weiterbildungsverantwortlichen aus Betrieben und Weiterbildungsträgern. (PDF, 1,05 MB)
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2018 | Handreichung zur Erstberatung für selbstorganisiertes Lernen

Material aus dem Projekt ELSa – Erwachsene(n)lernen in Selbstlernarchitekturen

In dieser Handreichung finden sich ein empfohlener Ablauf und beispielhafte Fragen für die Gestaltung einer Erstberatung für selbstorganisiert Lernende. Weiterbildende mit Beratungs-Erfahrung können mit diesem Leitfaden und den Beratungskarten Lernende bei der Gestaltung ihres individuellen Lernwegs unterstützen. (PDF, 740,08 kB)
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2018 | F. Gasch/ C. Hemmer-Schanze/ A. Maurus: Querfeldeinlauf statt Innovations-Sprint

Digitale Medien in der betrieblichen Altenpflegeausbildung – Herausforderungen, Stolpersteine und die Erfahrung des „immer weiter Laufens“

Dieser Beitrag berichtet von den Erfahrungen aus dem Projekt „DiMAP“, in dem wir digitale Medien in der Ausbildung von Altenpflegefachkräften erproben. Kernthese dieses Beitrags ist, dass sich „DiMAP“ zwar vorrangig mit der Erprobung didaktischer Ansätze beschäftigt - zugleich aber eine Vielzahl anderer Aspekte bearbeiten muss, die nicht rein didaktischer oder technischer Natur sind, sondern wesentliche Fragen der Organisationsentwicklung berühren. Es werden Problemstellungen und Unwägbarkeiten beschrieben, die uns bei der partizipativen Entwicklung, wie auch bei der Implementierung der E-Learning Konzepte, begegnet sind. (PDF, 436,34 kB)
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2018 | C. Munz: Die biografische Perspektive auf das private und berufliche Leben

Die Passung von persönlicher Lebenssituation und beruflichem Engagement finden

Was unterscheidet „Biografie“ von „Lebenslauf“ und „Lebensgeschichte“? (PDF, 101,34 kB)
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2017 | Ritter et al.: Ressourcenverbrauch senken – Mitarbeitermotivation erhöhen. Konzepte für Nachhaltigkeit in der Produktion.

Abschlussbericht des Projekts ProNaK: Produktionsbezogene Nachhaltigkeitskompetenz

Die Potenziale von technischen Energieeinsparmaßnahmen in der Produktion – etwa durch die Modernisierung von Antrieben – werden auf ca. 25 bis 30 Prozent geschätzt (McKinsey 2007). Daneben kann aber auch adäquates eschäftigtenverhalten erhebliche Energiemengen einsparen (Neugebauer et al. 2008). Genau an dieser Stelle setzt das Projekt ProNaK mit der Fokussierung auf die Nachhaltigkeitskompetenz produktionsnaher Fachkräfte an. In der vorliegenden Abschlusspublikation wird unser Ansatz inklusive theoretischer Wurzeln und onzepte vorgestellt (Kapitel 2), die konkrete praktische Umsetzung und Durchführung der im Projekt erstellten Methoden wird skizziert (Kapitel 3) und inblicke in die Evaluation der Ergebnisse gegeben(Kapitel 4) . (PDF, 9,82 MB)
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2017 | N. Schrode/ C. Hemmer-Schanze: Wissenschaft 4.0: Wissenschaftspropädeutisches Brückenmodul als studienvorbereitendes blended learning Format? Ergebnisse der Evaluation des Projekts EvaLaCarte im Rahmen des Modells STUDICA – Studieren à la Car

Publikation im Rahmen des Projekts „EvaLaCarte – Evaluation des Studieren à la Carte“

(PDF, 2,14 MB)
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2017 | N. Schrode/ C. Hemmer-Schanze: Die STUDICA-Online-Forschungswerkstatt. Evaluationsbefunde eines Testdurchlaufs im Rahmen von STUDICA – Studieren à la carte.

Publikation im Rahmen des Projekts „EvaLaCarte – Evaluation des Studieren à la Carte“

(PDF, 908,50 kB)
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2017 | N. Schrode: The “three branch model” of further education of in-company vocational educators: Linking in-company learning projects, external training in further education and university learning.

In: Eicker/ Haseloff/ Lennartz (Hrsg.): Vocational Education and Development Symposium. Vocational Education and Training in Sub-Saharan Africa: Current Situation and Development.  1. Auflage. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. 183-193.

This article describes a new model of qualification of in-company vocational edu- cators which was constructed by linking three different existing qualification paths in Germany: in-company learning, external training in Further Education and Univer- sity learning. It is called Triales Modell (three branch model of Further Education). (PDF, 1,57 MB)
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2017 | N. Kleestrofer/ J. Buschmeyer/ E. Hartmann: Der Vielfalt eine Brücke bauen.

Artikel erschienen in der Zeitschrift "Weiterbildung" 2/2017

Um neue Fachkräfte schnell und nachhaltig ins Unternehmen zu integrieren, bedarf es einer passgenauen Einarbeitung. Dies gilt umso mehr, wenn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen vielfältigen Hintergrund haben, da sie beispielsweise aus einem anderen Herkunftsland stammen, eine andere Berufserfahrung oder Ausbildung mitbringen oder einer anderen ethnischen Gruppierung angehören. (PDF, 465,04 kB)
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2017 | J. Buschmeyer/ E. Hartmann/ N. Kleestorfer: Kultursensible einarbeitung von ausländischen Pflegekräften - Herausforderungen und Ansätze

Artikel erschienen in "Pflege in Bayern" 01/2017

Der Fachkräftemangel in der Pflegewirtschaft führt dazu, dass mehr und mehr Unternehmen gezielt Mitarbeitende im Ausland anwerben und zur Arbeit nach Deutschland einladen. Dabei stellt sich die Herausforderung ausländische Pflegekräfte einerseits schnell und effektiv einzuarbeiten, andererseits die soziale und berufliche Integration der neuen Kolleginnen und Kollegen so zu gestalten, dass sie längerfristig im Unternehmen bleiben wollen. (PDF, 1,69 MB)
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2017 | ELSa-Projektteam: Arbeitsergebnisse der Vorstudien in Posterform

Ergebnisse des Projekts ELSa – Erwachsene(n)lernen in Selbstlernarchitekturen

Die Ergebnisse der Vorstudien im Projekt ELSa sind hier in knapper Form als Präsentationsposter zusammengefasst. Es werden Aussagen zu allen untersuchten Elementen einer Selbstlernarchitektur getroffen: Selbstlernen (i.S. V. alleine Lernen), Gruppenlernen, Lernbegleitung und -beratung, digitale Unterstützung sowie Kompetenzfeststellung. (PDF, 2,97 MB)
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2017 | E. Hartmann/ J. Buschmeyer/ N. Kleestorfer: Partizipative Entwicklung eines Einarbeitungskonzepts für ausländische Fachkräfte - Ergebnisse aus dem Projekt EiKu

Arbeitspapier

Geplante Veröffentlichung (2017) in englischer Sprache im Sammelband: Good Practice. Beispiele aus 5 Ländern zum Thema "Innovatives Engagement auf Seiten von Unternehmen beim beruflichen Integrationsprozess von MigrantInnen." Bertelsmann. (PDF, 784,64 kB)
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2017 | E. Hartmann: EiKu - Kultursensible Einarbeitung. Wie kann eine passgenaue Einarbeitung aussehen?

Präsentation zum Projekt EiKu anlässlich eines Arbeitsmarktgespräch am 9.3.2017

Überblick zum Projekt EiKu und dem daraus entstanden Konzept zur passgenauen kultursensiblen Einarbeitung. (PDF, 1,28 MB)
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2017 | C. Hemmer-Schanze/ O. Scharf/ N. Schrode: Welche Effekte hat ein Studieren à la Carte für die Praxis seiner Teilnehmer_innen?

Befunde der ersten telefonischen Nachbefragung der Teilnehmer_innen von "STUDICA - Studieren à la Carte" (Erprobungsphase 1).

Publikation im Rahmen des Projekts „EvaLaCarte – Evaluation des Studieren à la Carte“ (PDF, 603,06 kB)
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2017 | C. Hemmer-Schanze/ N. Schrode: Hochschuldidaktik für berufserfahrene Studierende. Ergebnisse der Evaluation eines Workshops im Rahmen von STUDICA – Studieren à la Carte.

Publikation im Rahmen des Projekts „EvaLaCarte – Evaluation des Studieren à la Carte“

(PDF, 2,32 MB)
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2016| Bauer et al. (Hg.): Lernprozessbegleitung in der Praxis

Beispiele aus Aus- und Weiterbildung

Lernbegleitung ist mittlerweile ein gängiger Begriff in der Ausbildung. Der Ansatz leuchtet ein, begeistert und verspricht Erfolg. Wenn es jedoch konkret wird, ist die Umsetzung nicht ganz so einfach wie es auf den ersten Blick erscheint. Auch aktuelle Befunde zur Lernbegleitung zeigen, dass es mit der Umsetzung oft noch hapert. Woran kann das liegen? Diese Frage beschäftigt uns seit vielen Jahren und aus ihr heraus ist diese Veröffentlichung entstanden. (PDF, 2,44 MB)
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2016 | E. Hartmann: EiKu - kultursensible Einarbeitung in der Altenpflege. Vorgehen und Ergebnisse in 5 Minuten

Präsentation anlässlich des MigraNet-Netzwerktreffens am 18.11.2016

Kurzpräsentation des Projekts EiKu und seiner Ergebnisse. (PDF, 778,47 kB)
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2015 | S. Juraschek et al.: Menschen brauchen Menschen. Beziehung ist das Leben - Beziehungsqualität als professionelle Gestaltungsaufgabe.

Aus GAB-News Nr. 30 - Dez. 2015

Unter dem Projekttitel Praxis.Projekt Lebens.Wert hat sich die GAB in den letzten drei Jahren gemeinsam mit dem Caritas-Verband Geldern-Kevelaer mit dem Thema „Beziehungsqualität“ in der Altenhilfe beschäftigt. Im Rahmen dieser Projektpartnerschaft haben wir in Theorie und Praxis geforscht, ausprobiert und evaluiert. Dabei ist das Thema eines, das die GAB seit ihrer Gründung, also seit nunmehr 35 Jahren, beschäftigt. Lesen Sie im Folgenden über unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Praxis.Projekt Lebens. Wert, was das Thema so zukunftsträchtig macht und warum uns in der GAB das Thema „Beziehungsqualität“ immer wieder bewegt. (PDF, 322,90 kB)
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2015 | S. Hepting: Beziehungsqualität - Wie kann man das lernen?

Vortrag auf der Abschlusstagung des Projektes Praxis.Projekt Lebens.Wert

Vortrag von Sigrid Hepting zur Vermittlung und praktischen Umsetzung von Beziehungsqualität. (PDF, 2,36 MB)
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2015 | S. Ackermann: Warum ist die professionelle Gestaltungskompetenz der Beziehungsqualität wichtig?

Begleitende, die innerhalb ihres beruflichen Auftrags alten Menschen helfen, brauchen die Fähigkeit, Beziehungen bewusst zu gestalten!

Das Praxis.Projekt Lebens.Wert ermöglicht es Begleitenden, sich und ihre Fachlichkeit bewusst weiterzuentwickeln und professionell im Dialog mit den zu-Begleitenden einzusetzen. Jede Begegnung gilt als Chance zur Förderung der Lebensqualität und Selbstbestimmtheit. Diese Begegnung findet fortlaufend und im realen Leben statt. (PDF, 4,73 MB)
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2015 | S. Ackermann: Und was ist Beziehung und was ist deren Qualität?

Begleitende, die innerhalb ihres beruflichen Auftrags alten Menschen helfen, brauchen die Fähigkeit, Beziehung bewusst zu gestalten!

Das Praxis.Projekt Lebens.Wert ermöglicht es Begleitenden, sich und ihre Fachlichkeit bewusst weiterzuentwickeln und professionell im Dialog mit den Zu-Begleitenden einzusetzen. Jede Begegnung gilt als Chance zur Förderung der Lebensqualität und Selbstbestimmtheit. Diese Begegnung findet fortlaufend und im realen Leben statt. (PDF, 2,28 MB)
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2015 | S. Ackermann: Praxis.Projekt Lebens.Wert - Was haben wir erforscht?

Vortrag auf der Abschlusstagung des Projektes Praxis.Projekt Lebens.Wert

Dieser Vortrag von Stefan Ackermann gibt einen ersten Überblick, wie "Beziehungsqualität" beforscht werden kann. (PDF, 864,05 kB)
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2015 | Partizipative Entwicklung eines kultursensiblen Einarbeitungskonzeptes

Präsentation

Grundprinzipien und Vorgehensweise bei der partizipativen Entwicklung eines kultursensiblen Einarbeitungskonzeptes. (PDF, 312,56 kB)
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2015 | N. Schrode/ C. Hemmer-Schanze: Studieren à la Carte? Nutzen, Wirkungen und Chancen eines à la Carte Studiums

Ergebnisse der Evaluationsforschung zur empirischen Testung des „à la Carte“-Modells wissenschaftlicher Weiterbildung der Alanus Hochschule aus der ersten Wettbewerbsrunde, 1. Phase.

Der vorliegende Evaluationsbericht beschreibt die Ergebnisse der empirischen Erprobung des Modells „Studieren à la Carte“. Dieses Modell wurde im gleichnamigen Projekt an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter im Rahmen einer Förderung im BMBF-/ESF-geförderten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ entwickelt und erprobt. (PDF, 8,95 MB)
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2015 | J. Buschmeyer: Kompetenzlernen und Lernprozessbegleitung.

Eine Einführung

(PDF, 451,45 kB)
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2015 | J. Buschmeyer / R. Weiß: Transferförderung durch individuelle Lernbegleitung

Fachbeitrag im Jahrbuch "Bildungs- & Talentmanagement" 2015

Das Jahrbuch Bildungs- und Talentmanagement 2015 informiert über den Status quo sowie die Entwicklung des Bildungs- und Talentmanagements in deutschen Unternehmen. Die Ergebnisse basieren auf der anonymisierten Auswertung von 103 Qualifizierungsbögen, die im Rahmen der Bewerbungsphase des Deutschen Bildungspreises 2015 eingegangen waren. Das Jahrbuch gibt im ersten Kapitel einen fundierten Einblick in das Qualitätsmodell der Initiative und wertet die im Rahmen des Deutschen Bildungspreises 2015 gewonnenen Daten aus. Hier werden Handlungsfelder und Optimierungspotenziale in deutschen Unternehmen identifiziert. Neben diesen aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen kommen im zweiten Kapitel Autoren verschiedener Unternehmen in Fachbeiträgen zu gelungenen Best-Practice-Ansätzen zu Wort. (PDF, 2,13 MB)
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2015 | EiKu - Kultursensible Einarbeitung: Wie kann eine kultursensible Einarbeitung aussehen?

Präsentation

Hintergründe und Eckpunkte eines kultursensiblen Einarbeitungskonzepts. (PDF, 348,16 kB)
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2015 | C. Hemmer-Schanze: Welche Wirkungen werden durch eine professionelle Beziehungsgestaltunge erzeugt?

Begleitende, die innerhalb ihres beruflichen Auftrags alten Menschen helfen, brauchen die Fähigkeit, Beziehung bewusst zu gestalten!

Das Praxis.Projekt Lebens.Wert ermöglichte es Begleitenden, sich und ihre Fachlichkeit bewusst weiterzuentwi- ckeln und professionell im Dialog mit den Zu-Begleitenden einzusetzen. Jede Begegnung gilt als Chance zur För- derung der Lebensqualität und Selbstbestimmtheit. Diese Begegnung findet fortlaufend und im realen Leben statt. (PDF, 252,38 kB)
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2015 | C. Hemmer-Schanze: Praxis.Projekt Lebens.Wert - Was haben wir bewirkt?

Vortrag auf der Abschlusstagung des Projektes Praxis.Projekt Lebens.Wert

Vortrag von Christiane Hemmer-Schanze zu den Evaluationsergebnissen des Praxis.Projekt Lebens.Wert. (PDF, 1,58 MB)
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2014 | M. Brater/ A. Bergstermann/ A. Klocke et. al: Studieren à la carte.

Beschreibung des Modells Studica – Wissenschaftliche Weiterbildung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Herausgegeben von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. (PDF, 1,93 MB)
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2014 | J. Buschmeyer/ C. Munz/ N. Schrode: Work-integrated Learning

GAB Münchens Approach to Vocational Training in Companies

Diese Präsentation wurde von Jost Buschmeyer, Claudia Munz und Nico Schrode anlässlich des Besuchs einer thailändischen Delegation des King Prajadhipok Institute Bangkok gehalten. (PDF, 453,35 kB)
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2014 | Handout zur Abschlussveranstaltung des Projekts KiM

Kompetenz in Migrantenunternehmen

(PDF, 2,09 MB)
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2014 | H.-G. Bauer/ B. Burger/ E. Hartmann: Wir qualifizieren uns! (Projekt-Report)

Erfahrungen, Instrumente und Konzeptvorschläge aus dem Projekt KiM (Kompetenzoffensive in Migrantenunternehmen)

(PDF, 8,96 MB)
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2014 | Der KiM-Unternehmens-Check Heft III

Heft III: Hilfen zur Auswertung und zum Feedback-Gespräch

Der KiM-Unternehmens-Check (U-Check) ist ein Analyseinstrument zur Ermittlung von Qualifikationsbedarfen in Migrantenunternehmen (PDF, 394,75 kB)
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2014 | Der KiM-Unternehmens-Check Heft II

Heft II: Das Instrument

Der KiM-Unternehmsn-Check (U-Check) ist ein Analyseinstrument zur Ermittlung von Qualifikationsbedarfen in Migrantenunternehmen. (PDF, 583,87 kB)
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2014 | Der KiM-Unternehmens-Check Heft I

Heft I: Benutzerhinweise

Der KiM-Unternehmsn-Check (U-Check) ist ein Analyseinstrument zur Ermittlung von Qualifikationsbedarfen in Migrantenunternehmen. (PDF, 441,74 kB)
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2014 | conCert eLeaflet

Der digitale Flyer mit Basis-Informationen zum Projekt conCert.

Entwicklung und vorbereitende Maßnahmen zur Implementierung eines Validierungssystems zur Beratung und Anerkennung non-formaler und informell erworbener Kompetenzen am Beispiel des Berufspädagogen. (PDF, 2,23 MB)
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2013 | N. Schrode: Graswurzel QES - Was ist das und wie geht das?

Präsentation aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,43 MB)
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2013 | Instrument zur Entwicklung eins Qualitätsleitbilds in Seminaren

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,69 MB)
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2013 | Instrument zur Entwicklung eines Qualitätsleitbilds für Bildungsinstitutionen

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,40 MB)
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2013 | Durchführung von Qualitätszirkeln in KMU

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,18 MB)
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2013 | A. Maurus/ N. Schrode: Graswurzel QES - Ein Überblick

Ausbildungsprozessintegrierte Qualitätsentwicklung und -sicherung in der beruflichen Bildung

(PDF, 2,55 MB)
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2013 | A. Maurus / N. Schrode: Dialogische Steuerung als Kompetenzanforderung an das betriebliche Bildungspersonal

Präsentation Fachtagung „Das Bildungspersonal macht den Unterschied“ der NA beim BiBB

(PDF, 789,80 kB)
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2013 | Projektposter zur Graswurzel QES

Ausbildungsprozessintegrierte Qualitätsent- wicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung („Graswurzel QES“)

(PDF, 268,06 kB)
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2013 | N. Schrode: Qualitätsleitbilder: Gemeinsam einen Rahmen schaffen, in dem die Qualität der Ausbildung verbessert werden kann! (Beiträge Diskussionsrunde)

Zusammenfassung des Diskussionsbeitrags bei den Hochschultagen Berufliche Bildung Duisburg/Essen 2013

(PDF, 580,12 kB)
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2013 | N. Schrode: Qualitätsleitbilder für die betriebliche Ausbildung als Rahmen einer dialogischen Qualitätsentwicklung und -sicherung in KMU

In: bwp@ Spezial 6 – Hoch- schultage Berufliche Bildung 2013, Einzelbeitrag aus Workshop 07, 1-13.

Qualitätsentwicklung und -sicherung (QES) zeigt sich heute als zentrale Herausforderung für die betriebliche Berufsausbildung. Dies gilt insbesondere für KMU, in welchen bisher kaum systematische Vorgehensweise und Konzepte zu finden sind. Der im Rahmen des BiBB/BMBF-Förderschwerpunkts „Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung“ (vgl. FISCHER et al. 2011) geförderte Modellversuch Graswurzel QES nimmt sich dieser Problematik an und konzentriert sich dabei darauf, dass QES in den Betrieben noch zu wenig als gemeinsame Aufgabe der am Ausbildungsprozess beteiligten Akteure gesehen, entsprechend konzipiert und wahrgenommen wird. (PDF, 565,39 kB)
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2013 | N. Schrode: Gemeinsam die Qualität der Ausbildung sichern. Das Konzept der Graswurzel-Qualitätsentwicklung und -sicherung (QES)

Präsentation auf dem Ausbildertag Heilbronn

(PDF, 1,46 MB)
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2013 | Methoden zur "dialogischen Steuerung" in Seminaren

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,49 MB)
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2013 | J. Wagner: Die Kunst guter Dienstleistung – eine Strategie für innovative Dienstleistungsarbeit

Buchbeitrag in Verdi (2013): Dienstleistungsinnovationen: offen, sozial, nachhaltig.

(PDF, 212,64 kB)
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2013 | Graswurzel-Qualitätsentwicklung und -sicherung. Entwicklung, Erprobung und Verbreitung einer ausbildungsprozessintegrierten Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung.

Infoblatt zur Graswurzel QES

(PDF, 364,87 kB)
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2013 | Durchführung von Qualitätszirkeln für Seminare und Unterricht

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 3,87 MB)
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2013 | BiBB Infoblatt zu Graswurzel QES

Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung

Graswurzel QES im Überblick: Zielsetzung, Anwen- dungsbereiche, Umsetzungsebenen, Instrumente (PDF, 358,14 kB)
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2013 | Begleitheft zum Graswurzel-Spickzettel

Begleitheft zum Graswurzel-Spickzettel

(PDF, 7,03 MB)
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2013 | A. Maurus/ S. Walter: Wie kann man Graswurzel lernen?

Präsentation aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 3,43 MB)
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2013 | A. Maurus/ N. Schrode: Quality Charters for VET - developed by and for Small and Medium-sized Entreprises (SME)

Presentation at the European Conference on Quality in VET | Brussels, 2013-01-17

1st element of the Grassroots Qaulity Development and Assurance (Grassroots QDA) Approach (PDF, 789,83 kB)
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2013 | A. Maurus/ N. Schrode: Gemeinsam erfolgreich ausbilden - Spickzettel für Auszubildende und Ausbilder/innen zur gemeinsamen Steuerung der Ausbildung

Diese Handreichung wurde als Instrument Nr. 25 veröffentlicht auf www.foraus.de

(PDF, 4,23 MB)
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2013 | A. Maurus/ N. Schrode: Developing a Quality Charter for the Training in a Small or Medium-Sized Enterprise

Instrument of BiBB Pilot Projects

Agreement between all actors involved in vocational training on aims of training, required organizational conditions, methodological standards and forms of cooperation with the objective of the documentation of the results in a quality mission statement for vocational training. (PDF, 781,00 kB)
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2012 | N. Schrode: Qualitätsleitbilder: Gemeinsam einen Rahmen schaffen, in dem die Qualität der Ausbildung verbessert werden kann!

Zusammenfassung des Diskussionsbeitrags beim Christiani Ausbildertag 2012

(PDF, 625,42 kB)
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2012 | R.Keppler: Hohenfried - Berufsbiografie als Aufgabe

Artikel aus Hohenfried Kompakt Ausgabe 2/2012

Zum Thema: Zeitgemäße Berufsgestaltung in WfbWMs (PDF, 3,74 MB)
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2012 | P. Rudolf: Fortbildung für Migrantenunternehmen "Unternehmerisches Know-how"

Vortrag vom 27.06.2012 im Rahmen der Dialogreihe "Unternehmensschulungen für Migranten und Migrantinnen"

Am Mittwoch, 27. Juni 2012 hat Peter Rudolf im Rahmen der Dialogreihe: Unternehmensschulungen für Migranten und Migrantinnen 2012, auf Einladung des Referates für Arbeit und Wirtschaft der LH München, einen Vortrag zum Thema: "Weiterbildung und Unternehmensentwicklung, Unternehmerisches Handeln zur Zukunftsgestaltung", gehalten. (PDF, 974,13 kB)
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2012 | Instrument zur Entwicklung eines Qualitätsleitbilds in KMU

Handreichung aus dem Modellversuch Graswurzel QES

(PDF, 1,63 MB)
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2012 | C. Munz / E. Hartmann / J. Wagner: Die Kunst der guten Dienstleistung.

Artikel in der Zeitschrift "berufsbildung". Eusl-Verlag, Ausgabe Juni 2012

Dieser Beitrag beschreibt die Spezifika von Dienstleistungsarbeit, fragt, was man für ihre Professionalisierung von Künstler(inne)n lernen kann und zeigt, wie sich das in der betrieblichen Praxis umsetzen lässt. (PDF, 968,76 kB)
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2012 | Ausbildungszirkel - planen, durchführen und evaluieren:

Handreichung aus dem Projekt Graswurzel QES (Juli 2012)

(PDF, 4,50 MB)
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2012 | A. Maurus / N. Schrode: „Entweder geht es einfach, oder es geht einfach nicht!“ Die Graswurzel Qualitätsentwicklung und -sicherung in KMU

In: BIBB-Infobrief 06/2012. Herausgegeben vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Arbeitsbereich 3.3 Entwicklungsprogramme / Modellversuche / Innovation und Transfer.

Im Zuge des Fachkräftemangels ist die Ausbildung des eigenen Nachwuchses für viele KMU eine Frage der Existenzsicherung. Sie wollen möglichst erfolgreich ausbilden, haben durchaus auch eine Vorstellung davon, was für sie gute Ausbildung ist, aber kaum Werkzeuge dafür, wie sie ihre Ausbildung aus ihren eigenen Erfahrungen heraus verbessern können … (PDF, 123,44 kB)
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2011 | A. Maurus/ N. Schrode: Entwicklung, Erprobung und Verbreitung einer ausbildungsprozessintegrierten QES in der betrieblichen Berufsausbildung (Graswurzel QES)

Präsentation des Modellversuchs Graswurzel QES bei der Auftaktveranstaltung im Förderschwerpunkt

(PDF, 411,71 kB)
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2011 | Rezension zum Buch "Kunst als Handeln - Handeln als Kunst" von M. Brater et. al.(2011)

Rezension verfasst von Dr. Franz Kaiser

Dr. Franz Kaiser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des BiBB, Bundesinstitut für Berufsbildung (PDF, 34,82 kB)
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2011 | M. Brater: Zum Funktionswandel des betrieblichen Ausbildungspersonals.

In: Train the Trainer, Ausgabe 3-2011 (http://www.denk-doch-mal.de)

(PDF, 74,19 kB)
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2011 | M. Brater: Wie Künstler handeln - am Beispiel der Entstehung des Bilder "Rot 1994" von Gerhard Richter.

Vortrag am 30. Juni 2011 auf der Tagung »Gute DIENSTLEISTUNG - eine KUNST!«

(PDF, 1,25 MB)
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2011 | J. Wagner: Das Projekt »Dienstleistung eine Kunst« - eine Projektlandschaft.

Vortrag am 30. Juni 2011 auf der Tagung »Gute DIENSTLEISTUNG - eine KUNST!«

(PDF, 548,74 kB)
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2011 | E. Hartmann: Der Lernweg zum "Dienstleistungskünstler".

Vortrag am 01. Juli 2011 auf der Tagung »Gute DIENSTLEISTUNG - eine KUNST!«

(PDF, 885,14 kB)
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2011 | C. Munz: Leitbild "Dienstleistungskünstler/in".

Vortrag am 30. Juni 2011 auf der Tagung »Gute DIENSTLEISTUNG - eine KUNST!«

(PDF, 195,63 kB)
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2011 | C. Munz: Dienstleistung - (k)eine Kunst? Problemaufriss.

Vortrag am 30. Juni 2011 auf der Tagung »Gute DIENSTLEISTUNG - eine KUNST!«

(PDF, 694,30 kB)
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2010 | U. Büchele: Unternehmen erfahrungsorientiert weiterentwickeln

Personalentwicklungsstrategien für KMU Fachtagung IT 50plus, München 16.11.2010

(PDF, 717,66 kB)
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2010 | J. Wagner: Das betriebliche Bildungspersonal: Indizien zu Herausforderungen und Qualifikationsbedarf.

Vortrag auf dem AG BFN-Forum "Herausforderungen an das Bildungspersonal in der beruflichen Aus- und Weiterbildung: Forschungsbefunde und Qualifizierungskonzepte" am 27. und 28. April 2010

(PDF, 99,37 kB)
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2009 | U. Büchele: Nachhaltigkeit durch ein systematisches Transfermanagement

Vortrag auf der LEARNTEC - 4. Februar 2009

Ein Qualifizierungsprozess schlägt Wellen. Die Weiterbildung impulsiert Strukturprozesse - Am Beispiel Telekom Ausbildung. (PDF, 1,20 MB)
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2008 | U. Büchele: Lernen in der Arbeit - Wie geht das?

Fachartikel in der Zeitschrift für Nachqualifizierung von Erwachsenen 12/2008

(PDF, 1,21 MB)
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2008 | U. Büchele: Lernen im Arbeitsprozess - Lernförderliche Arbeitsgestaltung und notwendige Rahmenbedingungen

Vortrag auf der Fachtagung der bag arbeit e.V. - 23. Oktober 2008

Lernen im Prozess der Arbeit und innovative Bildungspraktiken. Ansätze in und für Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen. (PDF, 231,83 kB)
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2008 | U. Büchele / J. Kohlhaas: Reflexives Handeln – Basis für lebenslanges Lernen.

Artikel in der Fachzeitschrift bwp, Ausgabe 1/2008.

Qualifizierung des Ausbildungspersonals bei der Deutschen Telekom (PDF, 183,81 kB)
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2008 | M. Brater: Formen der Integration von künstlerischem Üben in der Berufsbildung

GAB Manuskript

(PDF, 100,48 kB)
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2008 | H. G. Bauer / M. Brater / U. Büchele / U. Fürst / C. Munz / P. Rudolf / J. Wagner: Qualifikationsbedarf des Bildungspersonals (Kurzfassung)

Zusammenfassung der Ergebnisse einer explorativen Studie

(PDF, 118,23 kB)
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2008 | H. G. Bauer / M. Brater / U. Büchele / U. Fürst / C. Munz / P. Rudolf / J. Wagner: Endbericht: Qualifizierung des Bildungspersonals (Teil 2)

Teil 2: Ergebnisse der Betriebsbefragung - Juli 2008

(PDF, 1,42 MB)
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2008 | H. G. Bauer / M. Brater / U. Büchele / U. Fürst / C. Munz / P. Rudolf / J. Wagner: Endbericht: Qualifizierung des Bildungspersonals (Teil 1)

Teil 1: Ergebnisse der Branchenumfrage - Juli 2008

(PDF, 679,56 kB)
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2007 | U. Büchele: Arbeitshandeln muss künstlerisch werden

Vortrag vom 28. Juni 2007 in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig.

Anlaß: „Geometrie der Arbeit 3“ - eine Veranstaltung von Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, Halle und der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig. (PDF, 55,48 kB)
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2007 | Qualitätssicherung und -entwicklung an beruflichen Schulen der Stadt München

Projektbeschreibung

(PDF, 501,89 kB)
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2007 | P. Rudolf: Geschäftsübergreifende Selbstlerngruppen als Basis für erfolgreiche Entwicklungsszenarien im Einzelhandel

Vortrag zum Projekt "Fit für die Übergabe" auf der Fachtagung "Zukunft meistern mit älter werdenden Belegschaften" Nürberg 13.09.2007

(PDF, 833,61 kB)
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2007 | H. G. Bauer: Maßstäbe und Zielbilder der Lernprozessbegleitung

Artikel in der Fachzeitschrift BWP - Ausgabe 6/2007

Vor allem für Ausbilder besteht eine der gravierenden Konsequenzen ihrer Aufgabe, nun „Kompetenzen“ entwickeln zu sollen, darin, einen Rollen- und Haltungswechsel vornehmen zu müssen. Der Wechsel von einem Unterweiser hin zu einem Lernprozessbegleiter ist jedoch mit wesentlichen Veränderungen der bisherigen Maßstäbe und Zielbilder verbunden. Diese werden hier herausgearbeitet. Es wird deutlich: Die Grundhaltung der „Lernprozessbegleitung“ ist offenbar nicht nur für den Bereich der Erstausbildung bedeutsam, sondern darüber hinaus für alle Felder der (beruflichen) Bildung – und sollte daher in all diesen Anwendung finden. (PDF, 203,69 kB)
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2007 | Beziehungsqualität - Ein Leitmotiv für Dienstleistungs und Qualitätsarbeit

Artikel aus den GAB-News 2007 - Ausgabe 22

Was mit „Beziehungsqualität“ gemeint ist, weiß eigentlich jeder: Der entscheidende Teil der Qualität einer Interaktion, egal ob zwischen einem Pfleger und einem altem Menschen, zwischen BeraterIn und Klient, genauso auch zwischen FriseurIn und KundIn, zwischen den Mitgliedern eines Teams usw., hängt von der Güte der Beziehung ab. Sie ist die entscheidende Qualität! (PDF, 2,19 MB)
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2005 | C. Munz / H.G. Bauer / W. Dunkel: Erfahrungsgeleitetes Arbeiten und Lernen im Friseurhandwerk

Artikel in der Fachzeitschrift BWP, Ausgabe 5/2005

Gegenstand der Arbeit - der Mensch und sein Haar (PDF, 200,46 kB)
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2004 | M. Brater / H. Dahlem / A. Maurus: Lernen am eigenen Problem.

Artikel in der Fachzeitschrift BWP, Ausgabe 5/2004

Ausgehend von den Phänomenen des infor- mellen Lernens wird ein Ansatz für die berufliche Weiterbildung vorgestellt, bei dem die Teilnehmer nicht nach einem „Lehrplan“ abstrakt etwas lernen, das sie dann auf konkrete Handlungssituationen „anwenden“ sollen, sondern bei dem sie lernen, indem sie ein reales betriebliches Problem lösen. Dazu bilden sie eine Lerngruppe, in der sie ihr Problem bearbeiten. Sie wird von einem Lernbegleiter moderiert. Der Beitrag beschreibt den Ansatz, der im Einzelhandel entwickelt wurde, anhand von Beispielen und erläutert seine Bedingungen und Hintergründe. (PDF, 103,03 kB)
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2003 | U. Büchele: Der Lernort Arbeitsplatz. Effiziente Gestaltung der Rahmenbedingungen.

Empfehlungen & Mustervorgehensweisen ausgearbeitet für die Veranstaltung der GI - Gesellschaft für Informatik „Forum für Unternehmer & Weiterbildungsträger“ - 21.Oktober 2003

Effiziente Gestaltung der Rahmenbedingungen und der Rollen der Begleiter. (PDF, 347,12 kB)
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2003 | M. Brater / P. Rudolf: Die Qualifikationsbedarfsanalyse als Instrument zur Kundenorientierung

Artikel in der Fachzeitschrift BWP, Ausgabe 4/2003

Der Modellversuch „Bildungsconsulting in Kooperation mit Betriebsräten in kleinen und mittleren Unternehmen zur Förderung der Humanressourcen“ hat zum Ziel, den jeweiligen Qualifikationsbedarf kleinerer und mittlerer Unternehmen zu ermitteln und darauf aufbauend maßgeschneiderte Lernarrangements zu entwickeln. Bei der möglichst arbeitsplatznahen Umsetzung sollen die innerbetrieblichen Wissensressourcen berücksichtigt werden. Der Beitrag stellt die im Modellversuch entwickelte QUIC-Qualifikationsbedarfsanalyse vor und diskutiert ihre Praktikabilität und Finanzierbarkeit in der Praxis. (PDF, 60,68 kB)
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2003 | C. Munz / E. Portz-Schmitt / M. Rainer / G. Westhoff: Auszubildende und Ausgebildete im Handwerk gestalten ihre Berufsbiographie

Artikel in der Fachzeitschrift BWP, Ausgabe 1/2003

Der Beitrag stellt Konzepte und Ergebnisse eines BIBB-Modellversuchs vor, dessen Ziel die Förderung der Kompetenz von Auszubildenden und Ausgebildeten im Handwerk zur Gestaltung und Nutzung eigener beruflicher Veränderungen ist. Sie sollen lernen, Entwicklungsprozesse selbst zu gestalten. Neue Konzepte der Förderung von Lernkompetenz und Selfmarketing werden entwickelt und erprobt. Eine Besonderheit der Lerngruppe: es handelt sich um Menschen mit unterschiedlichem Alter und unterschiedlichem berufsbiografischem Hintergrund (Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen) – eine bisher untypische Zielgruppe für Angebote zur Förderung und Entwicklung von Kompetenzen der Laufbahngestaltung. (PDF, 1,86 MB)
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2002 | H. G. Bauer: Kreatives Lernen oder wie lernt man Erfahrung?

Vortrag auf dem CEDEFOP Kongress, 2.-3. September 2002 in Thessaloniki

"Zum Selbstlernen befähigen heißt für uns vor allem, das Lernen betont als subjektivierendes Lernen mit den hier beschriebenen Dimensionen zu verstehen und anzulegen. Das bedeutet, den Lernenden in möglichst reale und offene Aufgabensituationen zu stellen, ihn möglichst viel selbst tun, vor allem entdeckend lernen zu lassen und Unwägbarkeiten nicht auszuschließen." (Ausschnitt aus der Abschlussbemerkung des Vortrags) (PDF, 1,74 MB)
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2002 | U. Büchele: Das IT Weiterbildungssystem. Die Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung für IT-Fachkrfäte.

Eine Handreichung zur ersten Orientierung

(PDF, 270,37 kB)
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1998 | U. Büchele: Das Forschungskonzept der GAB am Beispiel des Modellversuchs “Gewaltprävention in der Ausbildung”

(Veröffentlicht in: Dieter Euler (Hrsg): Berufliches Lernen im Wandel- Konsequenzen für sie Lernorte? Reihe: Beiträge zur Arbeitsmarkt und Berufsforschung Nr. 214 Nürnberg 1998)

Dieser Beitrag schildert einen Forschungsprozeß, der als Begleitprozeß von Praxisinnovationen, also auch von Modellversuchen, konzipiert ist. Dieses Forschungsverständnis der GAB wird beleuchtet an Hand der konkreten Umsetzung im Projekt ”Ausbildung gegen Gewalt”. (PDF, 173,24 kB)
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1995 | M. Brater: Wirtschaftlicher Wandel und künstlerisches Handeln

Manuskript. München.

Impulse der Bewußtseinsseele in der Durchdringung von Arbeitswelt und Kunst. (PDF, 106,00 kB)
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