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Praxis.Projekt.Lebens.Wert.

Beziehungsqualität in der Altenhilfe messbar machen


In dem dreijährigen Projekt von 12/2012 bis 11/2015 wurde erforscht, wie sich Beziehungsqualität als vierte Dimension im Qualitätsmanagement der Altenhilfe systematisch entwickeln und verstätigen lässt und welche Bedeutung die Gestaltbarkeit dieser Kompetenz für die Arbeit in der Altenhilfe einnimmt.




Über das Praxis.Projekt Lebens.Wert


„Menschen brauchen Menschen. Beziehung ist das Leben.“ Die Begegnung zwischen Menschen bildet das Herz der Altenhilfe. Beziehung ist die Basis und Qualitätsmerkmal für die Arbeit, ob in der stationären Altenhilfe, in einer Hausgemeinschaft oder einem ambulanten Pflegedienst. Das Projekt thematisierte dies diese sowohl im wissenschaftlichen Kontext als auch mit Praxisbezug: durch ganz konkrete Instrumente und Übungen, die das Erlernen der bewussten Gestaltung von Beziehungsqualität ermöglichen. Mit diesem Projekt ist es den Beteiligten gelungen, Beziehungsqualität ans „Licht der professionellen Gestaltbarkeit“ zu heben. Sie ergänzt und durchdringt damit die durch Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität etablierten drei Dimensionen auf Qualitätssicherung und -entwicklung. Die Beziehungsqualität kann nunmehr als vierte Dimension nachvollziehbar beschrieben, gestaltet, entwickelt und evaluiert werden.


Perspektive auf Beziehungsqualität im Praxis.Projekt Lebens.Wert


  • Die Beziehungsqualität ist komplex und fordert den ganzen Menschen
  • Die Begegnung findet fortlaufend und im Dialog zwischen Menschen aus dem „echten“ Leben statt.
  • Diese professionelle Beziehungsgestaltung versteht jede Begegnung als Chance zur Förderung von Lebensqualität und Selbstbestimmtheit
  • Jede Begleitende, die innerhalb ihres beruflichen Auftrags alten Menschen hilft, braucht die Fähigkeit, Beziehung bewusst zu gestalten!
  • Die professionelle Gestaltbarkeit dieses Spannungsfeldes ist lernbar
  • Im Praxis.Projekt Lebens.Wert wurde professionelle Beziehungsgestaltung als wesentliche Qualitätsdimension in der Altenhilfe herausgestellt und ein Instrumentarium zur Gestaltung dieser Qualitätsdimension entwickelt.
  • So kann bei allen Beteiligten in jeder alltäglichen Begegnung Selbstbestimmtheit und wirkliches Gesehenwerden gefördert werden!



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Projekte:


AutorInnen


Dr. Stefan Ackermann
Christiane Hemmer-Schanze
Sigrid Hepting
Dr. Stephanie Juraschek
Anna Maurus
Sandra Strothmann

Partner


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